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Nachricht vom 31.01.2018    

Kirchenchor „Cäcilia“ 1777 Waldbreitbach wählte Vorstand

Waldbreitbach. In Abwandlung eines Movie-Blockbusters mit Brad Pitt und George Clooney sollen es beim Waldbreitbacher Kirchenchor „Cäcilias´ 13“ richten, den Zukunftscode auf dem Ocean der Sangeskunst zu knacken.

Der Vorstand des Kirchenchors „Cäcilia“ 1777 Waldbreitbach im Jahr 1 nach dem Jubiläumserfolg (von links): Robert, Schmidt, Peter Uhl, Regina Hornberger, Maria Schmidt, Liesel Buhr, Sigrid Reuschenbach, Andrea Ehlen, Willi Schmitz, Beate Hohn, Gerhard Rams, Hanna Schmitz, Michael Rams. Es fehlt: Präses Marco Hartmann. Foto: Thomas Herschbach

Waldbreitbach. Bei den entsprechenden Vorstandswahlen des Kirchenchors „Cäcilia“ 1777 Waldbreitbach im Hotel zur Post wurden Robert Schmidt (1. Vorsitzender) und Michael Rams (2. Vorsitzender) in ihren Ämtern bestätigt. Als Schriftführerin wurde Hanna Schmitz ebenso neu gewählt wie deren Vater Willi Schmitz als Kassierer. Als Notenwärterinnen bestätigte die Versammlung im Rittersaal Maria Schmidt und Sigrid Reuschenbach, die quasi als Ritterschlag Vorstandswürden erhielten. Chronistin bleibt Liesel Buhr. Bei der Besetzung der vier Beisitzerposten votierten die Sängerinnen und Sänger für Regina Hornberger, Andrea Ehlen, Beate Hohn und Gerhard Rams.

Aufgrund ihres Amtes sind Dekanatskantor und Dirigent Peter Uhl und als Präses Pfarrer Marco Hartmann als geborene Mitglieder automatisch im Vorstand. „Es ist absolut positiv zu werten, dass so viele Mitglieder die Geschicke des Chors gestalten wollen“, fasste es Michael Rams zusammen; gewählt ist der 13-köpfige Vorstand -Unglückszahlen gibt es in katholischen Vereinen ja nicht- auf ein Jahr. In diesem Zusammenhang regte Pfarrer Andreas Burg, der souverän auch die Wahl leitete und den entschuldigten Präses Marco Hartmann vertrat, die Überlegung zur Verlängerung der Wahlperiode an.



„Das Jahr 2017 hat dem Chor einen enormen Push gegeben, der Chor war stets positiv präsent“, bilanzierte Peter Uhl den Aktionsradius des Jubiläumsjahres, zu dessen Gelingen maßgeblich er selbst durch sein leidenschaftliches und professionelles Dirigat beigetragen hatte. Bestärkt durch den Erfolg des vergangenen Jahres wird der Kirchenchor „Cäcilia“ auch im Jahr 2018 auf Projektarbeit zu Ostern, Kirmes und in der Weihnachtszeit setzen. Regelwerk für die Proben ist vorerst der Bedarf, wobei Pfarrer Burg den Chor und seiner Leitung größtmögliche Flexibilität attestierte. Auf jeden Fall werden die Proben zum ersten Musikprojekt am Donnerstag nach Aschermittwoch, 15. Februar, im Pfarrheim beginnen.

„Jeder der singen mag, sich aber nicht fest binden möchte, sondern gerne bei dem ein oder anderen Projekt mitwirken will, ist herzlich willkommen“, so die Vorstandslosung, die auch das Jahr 2018 zu einem Erfolg machen soll.




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