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Nachricht vom 05.11.2017    

Vorsicht beim Drachensteigen - Abstand zu Stromleitungen

Herbstzeit ist Drachenzeit: Besonders bei windigem Wetter lassen Kinder und auch Erwachsene gerne ihre bunten Drachen steigen. Doch die Flugstunden bergen auch Gefahren. Der Verteilnetzbetreiber Westnetz rät daher zur Vorsicht. Drachen sollte man nur dort steigen zu lassen, wo keine Stromleitungen in der Nähe sind.

Foto: Logo Westnetz GmbH

Kreisgebiet. Falls dies nicht möglich ist, sollte ein Abstand von mindestens 500 Metern zu den Leitungen eingehalten werden. Denn: Verfängt sich ein Drachen in einer Stromleitung besteht Lebensgefahr durch Stromüberschläge, die lebensgefährlich sein können, besonders bei Nässe oder hoher Luftfeuchte. Die Drachenschnur sollte zudem nicht länger als 100 Meter sein, da ab dieser Höhe die Luftstraße für Flugzeuge beginnt. Bei böigem Wind oder Unwetter ist es besser auf das Drachensteigen zu verzichten.

Wenn ein Drachen trotz aller Vorsicht in einer Stromleitung gelandet ist, sollte man auf keinen Fall versuchen, diesen selbst zu bergen, sondern die Westnetz unter der Telefonnummer 0800 4112244 informieren. Im Bildungsportal „3malE“ erfahren Kinder, wie lang eine Drachenschnur sein darf und welche Gefahren durch Gewitter, Flugzeuge oder auch Stromleitungen entstehen können. Auf dem Portal können Kinder auch einen Drachenführerschein machen und sich so über die „sieben goldenen Regeln“ informieren: http://www.3male.de/web/cms/de/1544254/kinder-kita/denk-mit/drachenfuehrerschein/.



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PM Westnetz GmbH


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