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Nachricht vom 17.09.2017    

„Hachenburg LICHTERLOH“ wieder ein großer Erfolg

Trotz des eher herbstlichen Wetters fanden zahlreiche Besucher den Weg nach Hachenburg. Auf dem „Alter Markt“, wo eine große Bühne errichtet worden war, dem Burggarten, dem Lesegarten und der evangelischen Schlosskirche gab es am Freitag- und Samstagabend begeisternde Licht- und Feuerspiele zu bestaunen. Zudem hatten die Organisatoren eine Stadtführung mit Fackelnschein organisiert.

Fotos: kkö

Hachenburg. Zwei Abende, Freitag und Samstag, 15. und 16. September, waren die Altstadt, der Burggarten und andere Orte in Hachenburg, Schauplatz fantastischer Licht- und Feuerspiele. Den Organisatoren ging es nicht darum die Stadt zu illuminieren, es sollten vielmehr die Sinne und die Fantasie der Besucher angesprochen werden.

Am Freitagabend begann mit einer Feuershow auf der Bühne am „Alter Markt“. Hanabi Circus begeisterte mit einer Feuershow. Die Darsteller in Kostümen die der Fantasie der Künstler entsprungen sind und dem Betrachter Raum für eigene Fantasien lassen. Der Burggarten aber auch bereits der Weg dorthin war in verschiedenes Licht getaucht und reizte zum Erkunden.

Samstagabend ging es um 20 Uhr wieder auf der Bühne „Alter Markt“ los. Eine fesselnde Darstellung aus mystischen Klängen und Licht sowie das Spiel mit dem Feuer zog die Zuschauer, die trotz der Wetterkapriolen zahlreich erschienen waren, in ihren Bann. Diese Darbietung aus menschlichen Marionetten, Tanz, Feuerartistik und Theater war hervorragend inszeniert und dargeboten vom „Cirque Monochromatique“. Die Fantasie der Zuschauer wurde angeregt und es war zu spüren, wie sich viele auf dieses Spiel der Sinne einließen

Auf dem Weg zum benachbarten Burggarten waren die Häuser in verschiedenfarbiges Licht getaucht, so dass die Besucher vielfach erstaunt stehenblieben und feststellten, dass die Stadt durch die sie oft gehen plötzlich anders und mystischer aussah.



Der Burgarten selber war mit vielen Licht- und Feuereffekten von verschiedenen Gruppen dekoriert worden. Hier konnten sich augenscheinlich die Bewohner darstellen. Es gab einige Bereiche die sich die Gruppen mit Sitzgelegenheiten gemütlich „eingerichtet“ hatten und dafür sorgten, dass trotz des Regens, der zeitweise einsetzte, die Flammen nicht ausgingen.

Gegen 21.30 Uhr musizierten dann die „ILLEGAL BOYS AND THE EMMIGRANT GIRL“ und das Girl zeigte ihre Kunst mit brennenden Schnüren zu den Klängen der Musik sich zu bewegen. Die zahlreichen Zuschauer sparten nicht mit Applaus. Der Sound der Musik lässt sich als anregend und nachdenklich beschreiben. Es werden Komponenten aus Folk und Rock aber auch Swing und Reggae kombiniert. Von den Zuschauern war zu hören, dass diese Art der Musik zum Träumen anregt und die Fantasie des einzelnen beflügelt.

Die Zuschauer und Gäste waren sich einig, dass solch ein Festival wiederholt werden müsse. Obwohl es sich über zwei Tage erstrecke wäre es nicht möglich gewesen, alle einzelnen Programmpunkte zu erleben. Besonders gefallen hat, die Vielfalt der Darbietungen und die gekonnte Darbietung der einzelnen Künstler. Alle hoffen, dass es möglichst bald eine Wiederholung einer solch tollen Veranstaltung geben werde. (kkö)


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