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Nachricht vom 17.08.2017    

SPD Niederbieber-Segendorf mit Bürgern im Gespräch

Der SPD Ortsverein Niederbieber-Segendorf hatte zu seinem diesjährigen Bürgergespräch eingeladen. Nach dem gemeinsamen Ortsrundgang traf man sich, wie gewohnt, in der Altentagesstätte zu einem gemeinsamen Meinungsaustausch. Ortsvereinsvorsitzender Willi Marme´ begrüßte alle anwesenden Gäste, sowie den Landtagsabgeordneten Fredi Winter, Beigeordneten Michael Mang , Ortsvorsteherin Petra Grabis und Frank Schneider von den Servicebetrieben Neuwied.

von links: Willi Marmé , Michael Mang, Claudia Jungbluth,Frank Schneider, Martin Wassmann, Petra Grabis, Doris Szwed, Ernst Ströder, Dieter Bollmann, Dietmar Littek. Foto: privat

Neuwied. Das Thema Verkehrssicherheit stand auch in diesem Jahr wieder auf der Tagesordnung. Von Seiten der Bürgerschaft gab es unter anderem Kritik an der aktuellen Beschilderung der Torneyerstrasse. Bemängelt wurde das Fehlen der Vorfahrtsbeschilderung an der Einmündung Ostpreußenstrasse. Bereits seit Jahren wird das Anbringen eines Verkehrsspiegels, gegenüber der Einmündung der Pommernstrasse, sowie der Ostpreußenstrasse gefordert, um eine bessere Sicht auf den fließenden Verkehr der Torneyerstrasse zu gewährleisten.

Nach wie vor werden die mangelnden Parkmöglichkeiten in der Heimstättenstraße moniert. Diesbezüglich sollen auch Gespräche mit der GSG geführt werden, um auszuloten welche Möglichkeiten es gibt die Parksituation zu verbessern. Ebenfalls wurde die zu grobe Schotterung des viel von Fußgängern benutzten Verbindungsweges Oberbieberstraße/ Hochstraße kritisiert. Durch die grobe Schotterung ginge eine erhöhte Unfallgefahr für Fußgänger und vor allem für ältere Menschen und Radfahrer aus.



Weiterhin lasse die dringende Renovierung des Bürgerhauses auf sich warten. Nachdem im Außenbereich die Arbeiten in Angriff genommen worden sind, hat sich im Innenbereich des Bürgerhauses noch nichts getan. Erklärung hierfür seien die fehlenden Angebote der Handwerksbetriebe auf die Ausschreibungen der Verwaltung. „ Das ist ja wirklich ein Dauerbrennerthema“, so der Ortsvereinsvorsitzende Willi Marme´ bei der Besichtigung des Spielplatzes Brandenburgstraße/ Thüringenstraße. Bereits in 2009 sei die Neugestaltung des Spielplatzes geplant worden „Kinder die seinerzeit bei der Planung beteiligt waren studieren mittlerweile oder sind in der Ausbildung, aber nach Auskunft der Verwaltung sollen die Arbeiten in diesem Herbst beginnen“, berichtete die Ortsvorsteherin Petra Grabis. Der SPD- Ortsvereinsvorsitzende bedankte sich im Anschluss für die konstruktive Diskussion und den Hinweisen aus der Bürgerschaft.


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