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Nachricht vom 23.12.2016    

Heimrauchmelder verhinderte Schlimmeres

Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Puderbach zum dritten Einsatz an diesem Tag gerufen. Die Meldung lautete Wohnungsbrand mit Menschenrettung. Vorsorglich alarmierte die Leitstelle den Löschzug Altenkirchen zur Unterstützung.

Symbolfoto

Döttesfeld-Oberähren. Am Donnerstag, 22. Dezember, wurde der Leitstelle Montabaur gegen 21.10 Uhr ein Wohnungsbrand in der Gemeinde Oberähren gemeldet. Es sollten noch Personen im Gebäude sein. Ein Nachbar hatte den Rauchmelder in der Wohnung gehört und Rauch gesehen. Daraufhin wurden die Feuerwehren Puderbach und Altenkirchen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass der Wohnungsinhaber die Wohnung bereits unverletzt verlassen hatte. Eine vergessene Kerze entzündete eine Tischdecke, teilte Wehrleiter Dirk Kuhl mit. Weiter sagte der Einsatzleiter „ohne den Rauchmelder hätte es dramatisch ausgehen können“. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich, stellte dann einen Lüfter auf und konnte somit in kurzer Zeit die Wohnung als rauchfrei melden.




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Die Feuerwehr Puderbach war mit rund 25 Kräften vor Ort. Der Löschzug Altenkirchen konnte bereits kurz nach der Alarmierung den Einsatz abbrechen. Der Wehrführer, Michael Heinemann, befand sich da bereits vor Ort. Außer der Feuerwehr waren ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort.

Dieser Einsatz zeigte wieder einmal wie wichtig funktionierende Heimrauchmelder sind. Die Feuerwehren weisen immer wieder daraufhin, dass Rauchmelder Leben retten. Sie informieren gerne zu diesen preiswerten und doch so wichtigen Geräten.

Die, in unserem Bereich ausschließlich ehrenamtlichen Feuerwehrleute, stehen 365 Tage im Jahr, zu jeder Zeit bereit dem Mitbürger in Notlagen zur Seite zu stehen. Dies auch an den kommenden Feiertagen. (kkö)


Lokales: Puderbach & Umgebung
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