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Nachricht vom 04.11.2016    

Was wäre, wenn es den Deich nicht gäbe?

Was wäre, wenn es den Deich nicht gäbe? Unter anderem dieser Frage ging der Seniorenbeirat der Stadt Neuwied bei seiner Herbstwanderung nach.

Foto: Privat

Neuwied. Denn die Tour, organisiert von Heinz-Otto Groh, führte entlang des Deiches. Wie entsteht Hochwasser? Wie funktioniert das Schutzsystem der Stadt Neuwied und wie der Deich? Im Deichinformationszentrum hatten sie Einblick in die Geschichte des Deiches, betrachteten Hochwasserfotos aus der Stadt vor dem Deichbau, und lernten einiges über die Funktion der Pumpwerke und der großen Deichtore.

Neben sechs großen Toren hat der Neuwieder Deich zwei Quertore und mehrere Durchlässe, die es bei Hochwasser zu schließen gilt. Der Seniorenbeirat überzeugte sich vor Ort auch vom Fortgang der Sanierungsarbeiten an der Kaimauer, besuchte das Denkmal von Bürgermeister Robert Krups, dem Neuwied den Deich zu verdanken hat, schaute sich eines der drei Pumpwerke an und ließ den Tag dann ganz gemütlich in der Gaststätte „Schrebi“ bei den Neuwieder Schrebergärten ausklingen.


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