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Nachricht vom 08.04.2016    

L 266 bei Urbach in desolatem Zustand

Vor dem Hintergrund von Beschwerden von Benutzern der L 266 zwischen Kreisel Urbach und der Abzweigung der L 265 hatte Ellen Demuth sich an die rot-grüne Landesregierung in Mainz gewandt, um zu erfahren, wann endlich mit der Sanierung des Streckenabschnittes zu rechnen sei.

Die Steinstraße ist nicht nur an dieser Stelle desolat, sondern durchgängig. Foto: Wolfgang Tischler

Urbach. Das Innenministerium antwortete nun wie folgt: „Der konzeptionelle Ausbau der L 266 im vorgenannten Bereich ist Bestandteil des Investitionsplanes Landesstraßen 2014-2018, mit einem Kostenvolumen von 2,36 Millionen Euro.“

Ellen Demuth: „Damit ist aber noch lange nichts über einen Baubeginn gesagt. Das Ministerium verweist darauf, dass in Abhängigkeit von zur Verfügung stehenden Mitteln das Projekt in künftige Bauprogramme aufgenommen werden könnte. Der Landtag entscheidet darüber letztendlich bei der Aufstellung des Landeshaushaltes für die Jahre 2017 folgende.“

Der Landesbetrieb Mobilität wird immerhin schon mit der Aufstellung eines Planungskonzeptes beginnen, damit bei Mittelbereitstellung das nötige Baurecht schon geschaffen ist.




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Kommentar: Die Landesstraße 266 zwischen Kreisel Urbach und der Abzweigung der L 265, die sogenannte Steinstraße, ist schon seit vielen Jahren in einem sehr desolaten Zustand. Die lokalen Politiker haben schon oft darauf hingewiesen, wenn Besuch aus dem zuständigen Mainzer Ministerium in unserer Region war. Egal, ob es noch zu Zeiten von Hendrik Hering als Minister oder bei seinem Nachfolger Roger Lewentz war. Bei den Festreden wurde immer schön bestätigt, dass man sich darum kümmere. Da fällt mir nur das alte Sprichwort ein: „Aus den Augen, aus dem Sinn“, denn geschehen ist bis dato gar nichts. Wolfgang Tischler


Lokales: Puderbach & Umgebung
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