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Nachricht vom 23.10.2015    

Engerser Elisabethfrauen begeistern mehr als 90 Senioren

Es ist eine gute Tradition: Zu Beginn des Herbstes laden die Engerser Elisabethfrauen die Senioren der Pfarrei zu einem bunten Nachmittag ins herbstlich geschmückte Pfarrheim. Und auch in diesem Jahr hatten die Aktiven der Elisabeth-Frauen keine Mühen gescheut, um ein unterhaltsames Programm auf die Bühne des Pfarrheimes zu bringen.

Die Engerser Senioren hatten viel Spaß an dem bunten Nachmittag. Foto: Privat

Neuwied-Engers. Mehr als 90 Senioren ließen sich von dem ansprechenden Programm verwöhnen und erfreuten sich an den Darbietungen. Doch bevor das Programm startete, feierte Pater Daniel mit den Senioren einen feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche und stimmte die Gäste auf den Nachmittag ein. Anschließend kredenzten die Elisabeth-Frauen Kaffee und Kuchen, der auch in diesem Jahr von der VR Bank Neuwied-Linz gespendet wurde. Brigitte Hahn bedankte sich hierfür ganz herzlich und begrüßte die Gäste im Pfarrheim.

Ilse Dötsch führte mit Witz und Charme durch das bunte Programm, dass die Senioren immer wieder mit Applaus bedachten. Gretel Scheidweiler berichtete von ihren Erfahrungen und Schwierigkeiten beim „Einmachen“, bevor Erika Steigerwald, Gretel Nilges, Christel Höfer, Brigitte Hahn, Gisela Bender, Anneliese Keßler und Margit Weißmüller mit ihrem Sketch über die Irrwege eines Kaugummis am Tisch eines Postbeamten für Lachsalven des Publikums sorgten. Und Christel Höfer ließ es sich nicht nehmen von ihren Erfahrungen mit der eigenen Oma zu berichten.
Musikalisch gestaltete das „Altstadttrio“ Gerd Bonenberger, Werner Keßler und Rainer Myke die Veranstaltung und Hans-Heinrich Steigerwald hatte die Technik jederzeit im Griff.



Immer wieder sangen die Senioren die „alten Schlager“ mit.
Erika Steigerwald als Diva eroberte mit dem Lied „Ich staune bloß“ die Bühne und sorgte für donnernden Applaus im Saal. Brigitte Hahn und Ilse Dötsch beweinten als trauernde Witwen den verstorbenen Gatten und die horrenden Beerdigungskosten, wobei der Gedenkstein – ein teurer Ring am Finger der Witwe den Schmerz über den Verlust doch nachhaltig linderte. Margit Weißmüller, Anneliese Keßler, Gisela Bender und Erika Steigerwald begeisterten mit ihrem Sketch aus einem Friseursalon „Oma kann abgeholt werden“ das Publikum.

Mit dem Lied „Kein schöner Land“ endete der diesjährige gemütliche Nachmittag, nicht ohne dass die Senioren sich bei den aktiven Elisabeth-Frauen für ihre Arbeit im gesamten Jahr mit einem kräftigen und lang anhaltenden Applaus bedankten.

„Unsere Pfarrgemeinde ist ein Ort lebendiger Begegnung und lebt von Menschen, die sich für andere engagieren.“ Das leisten die Elisabeth-Frauen in unserer Pfarrei auf mit ihrem vorbildlichen Engagement für die Senioren in der Pfarrei auf vorbildliche Art und Weise.


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