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Nachricht vom 22.05.2015    

Film ab für die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

Zackige Schnitte, ungewöhnliche Perspektiven und hervor schlagende Flammen. Der neue Imagefilm des Landesfeuerwehrverbands und der Unfallkasse könnte auch ein Trailer für einen Hollywood-Actionkracher sein. Nur in diesem Fall sind die Helden keine Schauspieler, sondern die Feuerwehrleute aus Rheinland-Pfalz.

Fotograf und Kamermann Ralf Werner bei den Aufnahmen: Werksfeuerwehr Thyssenkrupp Rasselstein in Andernach im Einsatz. Foto: Unfallkasse Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz. Mit der Produktion eines Imagefilmes unterstützt die Unfallkasse die Kampagne des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz zur Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung. Zumindest langweilig wird einem schon mal nicht beim Angucken: Die Szenen sind spektakulär, mitreißend und so vielseitig wie die Aktivitäten der Feuerwehren Rheinland-Pfalz, schreibt die Unfallkasse in einer Pressemitteilung. Die Perspektiven wechseln in atemberaubendem Tempo – vom Notrufeingang bis zur Einsatzfahrt, von Nachwuchsübungen bis hin zu Fitnesstraining, Kameradschaft und Gefahrgutübung.

Den Film stellt die Unfallkasse interessierten Feuerwehren, kommunalen Trägern und Medien für ihre Internetseiten zur Verfügung. Der Film ist ab sofort im Internet unter www.ukrlp.de und www.lfv-rlp.de sowie auf Youtube zu sehen.

Im Beisein von Roger Lewentz, Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz und zahlreichen Feuerwehrleuten, die als Protagonisten mitgewirkt haben, wurde der Film jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Lewentz sprach sich ausdrücklich für das ehrenamtliche Engagement in der Feuerwehr aus und bedankte sich für den Imagefilm: „Die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen in Rheinland-Pfalz sind eine Stütze unseres Brand- und Katastrophenschutzes. Gerade die kleineren Wehren im Land sind auf Nachwuchs angewiesen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich in der Feuerwehr zu engagieren, sie leistet einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen. Es ist schön, dass die Unfallkasse die Feuerwehren als starke Partnerin derart unterstützt“, so der Innenminister laut Pressemitteilung

Die Inhalte des rund vier Minuten dauernden Films wurden in enger Abstimmung zwischen Unfallkasse und Landesfeuerwehrverband festgelegt. Zahlreiche Feuerwehren aus ganz Rheinland-Pfalz wirkten bei den Dreharbeiten mit. „Wir freuen uns, dass wir im ganzen Land so tatkräftig unterstützt wurden. Dafür danken wir allen Beteiligten ganz herzlich“, so Beate Eggert , Geschäftsführerin der Unfallkasse Rheinland-Pfalz.



Begeistert von dem gemeinsamen Projekt im Interesse der Mitglieder- und Nachwuchsgewinnung zeigte sich auch Frank Hachemer, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz: „Der Film passt genau in unser Konzept, mit attraktiven Mitteln für die Arbeit der Feuerwehren heute und eine genauso schlagkräftige Feuerwehr von Morgen zu werben. Dabei ist die Unfallkasse ein hervorragender und freundschaftlicher Partner, dem wir dafür sehr danken. Wir sind uns sicher, dass dieser Film nicht nur die Mitglieder der Feuerwehren und Einsatzkräfte begeistert, sondern auch vielen Menschen die Feuerwehr näherbringt“, betonte der Präsident.

Die Frankfurter Kameramänner Ralf Werner (Studio 55) und Simon Stadler setzten das Filmprojekt um.

Folgende Feuerwehren und Einrichtungen wirkten unter anderem mit:
Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz
Freiwillige Feuerwehr Andernach
Freiwillige Feuerwehr Asbach
Jugendfeuerwehr Hillesheim,
Berufsfeuerwehr Koblenz
Freiwillige Feuerwehr Koblenz
Werksfeuerwehr Rasselstein/Thyssen-Krupp
Taucher der Freiwilligen Feuerwehr Lahnstein
Feuerwehrsportgruppe Brohltal
Freiwillige Feuerwehr Speyer,
BG Klinik Ludwigshafen
TKZ Miehlen
Feuerwehrmuseum Hermeskeil
Gefahrstoffzug Ahrweiler




Kommentare zu: Film ab für die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz

1 Kommentar

Die Feuerwehrfrauenquote in dem Trailer ist extrem schwach so nach dem Motto "alles Helden ausser Mutti " dabei gehts ohne Feuerwehrfrauen in vielen Wehren nicht mehr.
#1 von Dirk Kuklik, am 26.05.2015 um 23:32 Uhr

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