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Nachricht vom 17.09.2014    

Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung berät über Patientenverfügungen

Was passiert im Alter, bei schwerer Krankheit oder nach Unfällen? Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmachten sind ein wichtiges Mittel der Vorsorge. Was dabei zu beachten ist, verrät die Waldbreitbacher Hospizstiftung am Montag, 29. September, bei einem kostenlosen Vortrag.

Georg Beule von der Stabstelle Ethik und Werte der Marienhaus Stiftung berät, was bei einer Patientenverfügung bzw. Vorsorgevollmacht zu beachten ist. Foto: Privat

Hausen. Am Montag, 29. September, um 18 Uhr laden die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung und das Margaretha-Flesch-Haus zu einer Informationsveranstaltung zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ein. Im hohen Alter oder während einer schweren Krankheit sieht man sich oft mit schwierigen Fragen konfrontiert. Allerdings kommt es nicht selten vor, dass man gerade dann seinen Willen nicht mehr artikulieren kann. Eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht können helfen, dass man auch in solchen Lebenslagen nach den eigenen Vorstellungen behandelt wird. Georg Beule von der Stabstelle Ethik und Werte der Marienhaus Stiftung berät, was bei einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht zu beachten ist.




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Die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung sammelt Spendengeldern, um damit das vielfältige Engagement der Waldbreitbacher Franziskanerinnen und der Marienhaus Unternehmensgruppe in der Hospizarbeit zu unterstützen. Damit hilft sie, dass Schwerstkranke und sterbende Menschen bis zuletzt ein Leben führen können, das weitestgehend selbstbestimmt und frei von Schmerzen ist.

Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmach“: Montag, 29. September 2014, um 18 Uhr im Margaretha-Flesch-Haus in Hausen. Der Eintritt ist frei.


Lokales: Rengsdorf & Umgebung
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