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Nachricht vom 08.05.2014    

Pro Hardert präsentiert Wahlvorschlag

Pro Hardert stellt seinen Wahlvorschlag für den Gemeinderat Hardert vor: Eine verjüngte Mannschaft mit vielen neuen Gesichtern. Günter Schreiber tritt nicht mehr als Ortsbürgermeister an.

Die Kandidaten von "Pro Hardert". Foto: Wolfgang Tischler

Hardert. Gleich mit acht neuen, erheblich jüngeren Kandidatinnen und Kandidaten tritt die FWG Pro Hardert e. V. zur Gemeinderatswahl an. Nur fünf Mitglieder des bisherigen Gemeinderates wollen noch einmal kandidieren, darunter als Spitzenkandidatin die Erste Beigeordnete Martina Reupke.

Der eingeleitete Generationenwechsel im Harderter Gemeinderat hat sich bereits seit Mitte 2013 in großen Einvernehmen mit den bisherigen Ratsmitgliedern abgezeichnet, die nach mehrjähriger Ratszugehörigkeit, zum Teil über viele Legislaturperioden, bereitwillig und gerne ihre Plätze räumen. Positive Folge: das Durchschnittsalter der neuen Bewerberinnen und Bewerber liegt jetzt bei 41 Jahren. Es ist damit fast um eine ganze Generation gesunken, im amtierenden Gemeinderat lag das Durchschnittsalter noch bei über 59 Jahren.

Martina Reupke freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Truppe, weil es ein bunter Mix aus Ortsansässigen und Neubürgern aller Berufe, Qualifikationen und Parteizugehörigkeiten ist, die den zukünftigen Gemeinderat mit frischem Wind und vielen neuen Ideen bereichern werden.

Für den Gemeinderat kandidieren in der Reihenfolge der Listenplätze auf dem einzigen Wahlvorschlag in Hardert: Martina Reupke, Dirk Anhäuser (2), Martina Dittrich (3), Michael Schneider (4), Franz-Wilhelm Dillenberger (5), Günter Schreiber (6), Hans Peter Berg (7), Alexander Adams (8), Ulrich Pastornicky (9), Andreas Theisen (10), Peter Wolfgang Schmidt (11) und Bernd Reupke (12). Als weiteren Kandidaten der Liste Pro Hardert wurde einstimmig Frank Pees nachträglich nominiert, der allen Wählerinnen und Wählern zur handschriftlichen Ergänzung vorgeschlagen wird.

Der Vorsitzende von Pro Hardert, Günter Schreiber, bedauert, dass es im letzten Halbjahr weder aus dem Kreis des Gemeinderates, der Wählergruppe noch per Einzelbewerbung aus der Bürgerschaft gelungen ist, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für das Amt des Ortsbürgermeisters zu finden. Schreiber hatte bereits im September des letzten Jahres erklärt, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewerben werde. Somit wird es in Hardert keine Direktwahl des Ortsbürgermeisters geben, stattdessen wird bei der konstituierenden Sitzung aus der Mitte des neuen Gemeinderates ein Kandidat zu wählen sein.


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