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Nachricht vom 01.04.2014    

„Spatzennest“ in Windhagen bedarfsgerecht erweitert

Die Erweiterung der Kommunalen Kindertagesstätte „Spatzennest“ in Windhagen liegt voll im Bedarf. Die Einrichtung ist auf dem besten Weg, eine komplette „Ganztagseinrichtung“ zu werden. Zumal eines der besonderen Markenzeichen der Kita Spatzennest das Angebot eines dort frisch zubereiteten Mittagessens ist.

Zogen eine erste positive Bilanz aus dem veränderten Betriebskonzert der Kommunalen Kindertagesstätte „Spatzennest“: (v.l.n.r.) 1. Kreisbeigeordneter und Jugendamtsdezernent Achim Hallerbach, Martin Buchholz, Berufspraktikantin Larissa Hömig, Bürgermeister Josef Rüddel und Susanne Bullwinkel (KiTa Leitung).

Windhagen. Mit bis zu 54 Ganztagsplätzen und zehn Krippenplätzen, die ebenfalls eine durchgehende Betreuung der Kleinsten ermöglicht, ist die Kommunale Kindertagesstätte Windhagen „Spatzennest“ auf dem besten Weg, eine komplette „Ganztagseinrichtung“ zu werden. Eine durchaus positive Bilanz ziehen Ortsbürgermeister Josef Rüddel, Martin Buchholz, Beigeordneter der Ortsgemeinde Windhagen, und der 1.Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach jetzt gemeinsam mit Kita-Leiterin Susanne Bullwinkel im Hinblick auf das deutlich veränderte Betriebskonzept.

In der 2009 baulich um die vierte Gruppe erweiterten Kita können nun bis zu 75 Kinder in der Altersgruppe bis zum Schuleintritt betreut werden. „Diese verteilen sich auf die Angebotsformen einer Regelgruppe, einer kleinen altersgemischten Gruppe und einer geöffneten Gruppe; neu in dieser Form ist eine Krippengruppe mit bis zu zehn Plätzen ausschließlich für Kinder unter drei Jahren“, erläutert Achim Hallerbach. Dort ist insbesondere die Aufnahme von Kindern ab dem vollendeten ersten Lebensjahr möglich. Sie haben seit dem 1. August 2013 einen Anspruch auf frühkindliche Förderung.

Das Angebot der Kita „Spatzennest“ bei 75 Plätzen insgesamt im Überblick: 23 Plätze für Kinder unter 3 Jahren, 52 Plätze für Kinder über 3 Jahren und 54 Ganztagsplätze. Nicht mehr zum Angebot der Kita in Windhagen gehört die Hortgruppe mit Plätzen für Kinder im Schulalter. Sie war jahrelang „parallel“ in den Räumen der Kita untergebracht, bezog 2009 dann „eigene“ Räume in der Grundschule Windhagen. Mit dem Ausbau der so genannten U3-Betreuung ging auch die Verlagerung der Schulkindbetreuung in die Schule einher.

„Eines der besonderen Markenzeichen der Kita Spatzennest ist sicherlich das Angebot eines dort frisch zubereiteten Mittagessens. Hierzu steht der Kita eine Köchin/Hauswirtschafterin zur Verfügung. Der Gemeinde ist dies ein besonderes Anliegen und hat damit auch eine besondere Wertigkeit“, unterstreicht der zuständige Beigeordnete Martin Buchholz. Mit der zunehmenden Anzahl jüngerer Kinder steigen auch noch einmal die Anforderungen an eine individuelle Gestaltung von Essenszeiten und die Zusammensetzung der Mahlzeiten. „Das ist mit der täglichen Zubereitung der Frischkost in der Kita - und dem Einkauf vor Ort – gewährleistet“, ergänzt Susanne Bullwinkel.




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Für die insgesamt 100 Kinder aus der Ortsgemeinde Windhagen, die aktuell unter drei Jahren alt sind, heißt das, dass 37 Prozent von ihnen schon heute einen Kindergartenplatz am Wohnort erhalten können. Mehr als jedes dritte Windhagener Kind unter drei Jahren kann grundsätzlich einen Platz in einer Kita am Ort bekommen.

„Dass das womöglich nicht immer zum Wunschtermin klappt, hat auch damit zu tun, dass die Eingewöhnungsphase jedes einzelnen Kindes in der Regel umso länger dauert, je jünger das Kind ist“, erklärt die Kita-Leiterin Susanne Bullwinkel die eine oder andere Verzögerung.

„Dass die Gemeinde Windhagen ein beliebter Wohnort ist, zeigt der weitere Zuzug von jungen Familien“, freut sich Bürgermeister Josef Rüddel. Mit einem neuen Wohnbaugebiet am Ortseingang werde weiterer attraktiver Wohnraum geschaffen.

„Das veränderte Betriebskonzept und der Wegfall der Hortbetreuung war für uns zunächst ein schwieriger Schritt. Wir wissen aber die Hortkinder gut betreut und können uns selbst noch stärker auf die Aufnahme jüngerer Kinder konzentrieren. Die sind für unsere Einrichtung ein absoluter Gewinn“, bringen Susanne Bullwinkel und Martin Buchholz die Erfahrungen mit dem neuen Betriebskonzept auf den Punkt.




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