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Nachricht vom 31.12.2013    

Rückblick und Ausblick - Die Kuriere wünschen ein gutes 2014

Die Kuriere wünschen Lesern und Kunden ein gutes und gesundes Neues Jahr. Der Jahreswechsel - traditionell die Zeit für Rückblicke, aber auch für neue Ideen. Neue Herausforderungen gibt es ohne Zweifel, für Online-Medien zählt dies in besonderem Maße. Unser Team hat 2014 einiges vor. Wir sagen an dieser Stelle auch den Anzeigenkunden Danke, die unsere Arbeit unterstützen, manche sind vom ersten Tag an dabei.

Foto: Wolfgang Tischler

Region. Als modernes Nachrichtenmedium mit dem lokalen Anspruch, ein Forum für Bürger, Vereine, Schulen, die lokalen politischen Parteien und für Handel und Gewerbe zu sein, stand am Anfang der Idee, eine regionale Netzzeitung zu gründen.

Hier der Rückblick: Im Jahr 2006 entwickelten der Redakteur Reinhard Schmidt (gestorben 2011) und IT-Kaufmann Peter Blaeser das Konzept. So nahm man sich Papier und Stift zur Hand und brachte die Ideen für die Rubriken und das Layout für die erste Netzzeitung im AK Kreis (AK-Kurier) aufs Papier. Nun begaben sich Peter Blaeser und sein Schwager Marcus Weidenfeller daran die Zeichnungen in Bit und Bytes umzuwandeln. Es wurde extra ein eigenes CMS (Content Management System) erstellt, welches zum Teil noch heute im Einsatz ist, aber von Björn Schumacher stark erweitert wurde.

Aller Anfang ist schwer und so musste einiges geregelt werden, man rannte von Amt zu Amt und auch die Entscheidung für eine Gesellschaftsform musste getroffen werden. Nach langen Überlegungen entschied man sich für eine Ltd. & Co. KG. Am 1. Februar 2007 war somit die RS-RegioMediaServices Verlags Ltd. & Co. KG geboren. Ein verdammt langer Name, aber alles drin was rein gehört! Der Online-Start folgte.

Seit dem 1. Januar 2009 ist Helga Wienand-Schmidt fest in der Redaktion tätig, seit November 2011 in der Redaktionsleitung. Mittlerweile gibt es die Kuriere für drei Landkreise: Kreis Neuwied, NR-Kurier, federführend betreut von Holger Kern. Für den Westerwaldkreis ist der WW-Kurier seit 2009 online, er wird derzeit noch von Wissen und der Redaktion des AK-Kuriers aus betreut. Das soll sich bald ändern.
Zum Team der Kuriere gehören derzeit 15 Personen, die sowohl in Sachen aktueller Berichterstattung und dem Anzeigenwesen tätig sind.
War der Anfang auch schwierig und viele Leute glaubten im Jahr 2008 an den schnellen Niedergang der Online-Zeitung, kam es anders. Als die ersten 5000 Besuche pro Monat im Jahr 2009 auf den AK-Kurier erfolgten, gab es Sekt im Büro.
Heute werden pro Monat im Durchschnitt über 800.000 Seiten von mehr als 300.000 Besuchern auf den Kurieren abgerufen. Tendenz steigend.
Allein die Einrichtung der eigenen Facebook-Seiten brachte eine Attraktivitätssteigerung, die sich sehen lassen kann. Im Januar 2013 hatte der NR-Kurier 200 „Gefällt mir“- Anzeigen bei Facebook, im Dezember sind es 1350 Klicks, die sagen: „Gefällt mir“.
Beim AK-Kurier waren es im Januar 2013 1200 „Gefällt mir“- Anzeigen, im Dezember hatten mehr als 3.400 Nutzer den Klick gesetzt. Auch der WW-Kurier ist bei 820 „Gefällt mir“ Klicks im Trend.



Neue Ideen und Ziele für 2014
Wir schauen nach vorne und wollen Neues wagen. So startet ab 1. Januar ein Newsletter, bei dem sich unsere Nutzer kostenlos anmelden können. Vorerst als Test nur im AK-Kurier. Die AK-Morgenpost kommt dann immer mit den neusten Nachrichten in Ihr Email-Postfach. Der NR und WW-Kurier folgen.

Unser Ziel: Wir wollen für die Regionen noch attraktiver werden. Dafür rufen wir Sie, unsere Leser, auf, schreiben Sie uns ihre Meinung, vielleicht gibt es Tipps, auf die wir noch nicht gekommen sind. Wir möchten mit unseren Lesern und Kunden besser ins Gespräch kommen, deshalb starten wir eine Bürger-Sprechstunde. In regelmäßigen Abständen soll es solche Treffen an wechselnden Orten geben, Leser, Anzeigenkunden, Vertreter der Vereine und Gemeinden, Jung und Alt, jeder kann kommen und beim „Stammtisch“ dabei sein.
Auftakt ist am Donnerstag, 30. Januar, ab 19 Uhr im Old Bakery in Wissen, Siegstraße. Das wollen wir auch im Kreis Neuwied für den NR-Kurier und im Westerwaldkreis für den WW-Kurier durchführen.

Wir sind angetreten, für Bürger und Vereine, Initiativen, Schulen und für die demokratischen Parteien ein Sprachrohr der Region zu sein. Dafür sind wir auf Mithilfe angewiesen, das heißt: Sie müssen uns am besten per Mail informieren. Hier sind insbesondere die Ortsgemeinden und Werbegemeinschaften, aber auch die vielen Vereine angesprochen. Machen Sie mit.

Ein weiteres Ziel: Wir arbeiten derzeit an attraktiveren Plätzen für die regionale Werbung (Umkreis um bestimmten Ort), denn Online-Werbung ist erfolgreich. Dies lässt sich vielfach belegen. Meist ist bei den Gewerbetreibenden das Thema Online-Werbung noch nicht präsent - sprechen Sie uns an.

Auch werden wir für unsere Leser, egal wie oft sie uns anklicken, auch in Zukunft kostenlos sein. Es erscheint bei uns auch 2014 keine Aufforderung zum kostenpflichtigen Abo. Dies würde unsere Philosophie völlig ins Absurde führen.

Das Team der Kuriere wünscht allen Lesern/Kunden in diesem Sinne ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2014. (hws)



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