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Nachricht vom 17.11.2012    

Rüddel sportlich aktiv unterwegs

Der Landesvorstand der CDU Rheinland-Pfalz unter Vorsitz von Julia Klöckner MdL hat den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel erneut zum Sportbeauftragen der CDU Rheinland-Pfalz berufen. Auch der Abgeordnete selbst ist sportlich aktiv unterwegs, so nahm er kürzlich am 39. Berlin-Marathon teil.

Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, der erneut zum Sportbeauftragten der CDU Rheinland-Pfalz berufen wurde, ist selber auch aktiv im Sport unterwegs, wie hier bei seiner Teilnahme am 39. Berlin-Marathon 2012. (Foto: pr)

Kreisgebiet. Erfolg für den heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel. Der wurde vom CDU-Landesvorstand, unter Vorsitz von Julia Klöckner MdL, erneut zum Sportbeauftragten der CDU Rheinland-Pfalz ernannt. „Über diese Berufung freue ich mich auch insofern besonders, als dass Sport doch ein wesentlicher Bestandteil und Ausgleich im Rahmen meiner politischen Arbeit ist, zudem bin ich Vorsitzender der LG Rhein-Wied“, erklärte Erwin Rüddel nach seiner Ernennung.

Erst unlängst nahm der Abgeordnete erfolgreich am 39. Berlin-Marathon teil. „Mir ist es, auch als Familien- und Gesundheitspolitiker ein wichtiges Anliegen, wo immer es geht, für den Sport einzutreten und diesen zu fördern, sowohl den Breiten- als auch den Spitzensport“, sagte Rüddel. So setzt sich der christdemokratische Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Neuwied/Altenkirchen auch in Berlin für Verbesserungen der Rahmenbedingungen im Sport ein.

Dabei hat Rüddel im Sport gerade die vielen Ehrenamtlichen besonders im Blick. „Ehrenamtliches Engagement ist ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Denn unser Land wäre ärmer, gäbe es nicht die vielen Bürger, die sich gerade in Sportvereinen gleichermaßen freiwillig wie nachhaltig engagieren. Gerade die sorgen für mehr Zusammenhalt und fördern ganz entscheidend das Gemeinwesen. Und das verdient unsere Anerkennung und Unterstützung“, betonte der Abgeordnete.

Dass es nicht bei Worten bleibt, bewies die CDU/CSU-Bundestagsfraktion auch dadurch, dass sie eine Gesetzesinitiative gestartet hat, die von der Bundesregierung aufgegriffen und in der Kabinettssitzung beschlossen wurde. Dieses Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts sorgt für eine umfassende Unterstützung des Ehrenamts und den Abbau bürokratischer Hindernisse.




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Als Beispiel nannte Rüddel die Erhöhung der sogenannten Übungsleiterpauschale. Künftig sind Aufwandsentschädigungen bis zu einem Betrag in Höhe von 2.400 Euro steuer- und sozialabgabenfrei. Zudem wird die Ehrenamtspauschale von derzeit 500 Euro auf 720 Euro erhöht, was ein Mehr von 60 Euro im Monat ausmacht. „Dadurch kann zum Beispiel im Amateursport der gesamte Bereich des Schiedsrichterwesens durch die Steuerfreiheit der Aufwandspauschale entlastet werden“, konkretisierte der heimische Bundestagsabgeordnete.

Auch die Haftungsregeln werden zu Gunsten der Ehrenamtlichen geändert. „Es darf nicht sein, dass jemand, der sich für einen Verein ehrenamtlich einsetzt, wegen einer bloßen Nachlässigkeit selbst haften soll“, ergänzte Rüddel. Ein weiterer positiver Aspekt ergibt sich zukünftig daraus, dass für Sportvereine Gewinne aus sportlichen Veranstaltungen steuerfrei bleiben, solange die Einnahmen inklusive Umsatzsteuer eine bestimmte Grenze nicht überschreiten. „Diese Grenze wollen wir von bisher 35.000 Euro auf 45.000 Euro anheben“, so der Christdemokrat.

„Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, auch unter gesundheitlichen Aspekten und dem Aspekt des demografischen Wandels, die Menschen an den Sport heranzuführen und sie eben auch für den Sport, der zahlreiche individuelle und persönliche Möglichkeiten bietet, aktiv zu begeistern“, bekräftigte der Sportbeauftragte der CDU Rheinland-Pfalz und Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.


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