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Nachricht vom 22.09.2012    

Erwin Rüddel ganz klar für Wahlkreis 198 nominiert

Im Bürgerhaus in Oberhonnefeld-Gierend gab es einen klaren Sieg für den Direktkandidaten der CDU, Erwin Rüddel. Mit 91,74 Prozent der gültigen Stimmen sprachen sich die Christdemokraten für Rüddel aus. Sein Herausforderer Oliver Weihrauch erhielt neun Stimmen.

Erwin Rüddel, CDU, wurde ganz klar von den Delegierten nominiert. Es freut sich Ehefrau Renate. Foto: pr

Oberhonnefeld-Gierend. Im Bürgerhaus waren 121 wahlberechtigte Delegierte versammelt, um ihren Direktkandidaten für den Deutschen Bundestag zu wählen. Der Wahlkreis Altenkirchen/Neuwied wird seit drei Jahren von CDU-Mann Erwin Rüddel vertreten.
111 Delegierte stimmten für Rüddel, es gab eine Enthaltung und neun Stimmen für den Herausforderer Oliver Weihrauch. Der 56-Jährige nahm die breite Zustimmung als Bestätigung seiner Arbeit für die Menschen im Wahlkreis dankbar an.
In seiner Nominierungsrede war Rüddel auf die zurückliegenden Jahre eingegangen und dankte für das Vertrauen.
"Ich bin entschlossen erneut mit vollem Einsatz anzutreten, damit die Menschen in der Region auch künftig einen direkten Ansprechpartner der CDU in Berlin haben", so Rüddel.
Er gab im Detail einen Überblick über die Arbeit im Plenum und in den Ausschüssen. Auch den Einsatz für die Region erwähnte Rüddel an Beispielen, so unter anderem Den Einsatz für den Weiterbau der Hüttentalstraße in Richtung Mudersbach aber auch die Förderzusagen für den Bau von Mehrgenerationenhäusern in Neustadt, Kirchen, Neuwied und Altenkirchen.
Den Fokus auf die zukünftige Arbeit legte Rüddel auf die Infrastrukturverbesserungen , Straßenbau und Breitbandversorgung. Rüddel will sich weiterhin für den engen Kontakt mit den Kommunen in den Landkreisen stark machen, damit die Region nicht abgehängt wird.
"Ich danke euch und ich bin stolz auf euch und auf diesen Parteitag.
Ihr habt richtig für Rückenwind gesorgt, so Rüddel am Ende.
Am Wochenende startet der Abgeordnete beim Berlin Marathon. Dafür gab es als Geschenk eine Kiste Powerriegel mit dem Aufdruck "ERwin.2.0".



"Danach werde ich meine Kraft sammeln für den Wahlmarathon und ich denke, wir packen das", so Erwin Rüddel. (hws)


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Kommentare zu: Erwin Rüddel ganz klar für Wahlkreis 198 nominiert

4 Kommentare

@ Peter
Nein, lieber Peter, so einfach ist das nicht. Viel mehr liegt das Problem meines Erachtens darin, dass es zu viele Berufspolitiker gibt, die glauben, es allen und jedem Recht machen zu müssen und dabei Ecken, Kanten und vor allem (eigene) Meinung opfern. Lesen wir nur doch nur mal die Berichte hier über die Nominierungen von Frau Bätzing und ERwin. Tauschen wir Namen und Parteikürzel aus, so könnte jeder alles unterschreiben, was dort gesagt wurde. Verabschieden wir uns endlich vom Einheitsbrei und der dicken Konsenssoße, lassen wir Meinung und Mindermeinung zu! Und im Übrigen: Wer sich mit dem zufrieden gibt, was er hat, statt nach dem zu streben, was er will, dem ist nicht zu helfen. Wenn das CDU-Haltung im 21. Jahrhundert ist, dann viel Erfolg.
#4 von Maxima Riege, am 25.09.2012 um 10:41 Uhr
@Maxima Riege
Ja, den Überflieger in der Politik, den 100%tigen Charismatiker, der der es allen Recht machen kann, der fehlt uns in Deutschland. Aber den haben wir nicht, den bekommen wir nicht und deshalb müssen wir uns mit dem zufrieden geben was wir haben.
Meckern können alle, besser machen auch?

#3 von Peter, am 24.09.2012 um 18:47 Uhr
Berlin-Marathon? Ich höre wohl nicht richtig! Da wird hier in diesem Medium nacheinander von zwei Volksläufen im Kreis Altenkirchen berichtet, die innerhalb weniger Stunden aufeinander folgen, und der Herr Rüddel läuft den Berlin-Marathon - das zeugt ja nun wirklich von Bodenhaftung! Sei es drum!

Was einen wirklich auf die Palme bringen könnte, ist aber dieses "2.0"-Gequatsche von Leuten, die nicht wissen, wofür das steht und die noch nicht einmal bemerkt haben, dass das selbst als Werbeclaim schon so lange ausgelutscht ist, dass Fachleute von Parolen aus dem Frühmittelalter sprechen.

Mal ehrlich: Was bewegt ERwin denn in Berlin für diesen unseren Wahlkreis? Wem ist denn hier geholfen, wenn er mit seinen CDU-Spezies fair gehandelte Schokolade mampft? Wem, wenn er 42 Kilometer durch die Hauptstadt sockt? Wem, wenn er in Wehner-Manier über irgenwelche Förderzusagen informiert, für die er rein gar nichts kann? Die CDU in Neuwied und Altenkirchen sollte sich dringenst eine Kampagne ausdenken, mit der ERwin punktet.
#2 von Maxima Riege, am 24.09.2012 um 12:52 Uhr
Super Erwin! Viel Erfolg und mach weiter gute Politik für unseren Wahlkreis!
#1 von Simon Bäumer, am 23.09.2012 um 00:42 Uhr

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