Pressemitteilung vom 17.09.2026 
GSG-Stiftung spendet 2.500 Euro an die Diakonie in Neuwied
Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Um diese zu unterstützen, spendet die GSG-Stiftung aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des GSG‑Wohnungsbauunternehmens 2.500 Euro an die Diakonischen Werke Rheinland-Süd in Neuwied.
Neuwied. Das Geld fließt in den Energiehilfefonds, mit dem seit 2023 Menschen unterstützt werden, die ihre Strom- oder Heizungsrechnungen nicht mehr zahlen können. In solchen Fällen werden Beträge im kleineren oder mittleren dreistelligen Bereich ausgezahlt. Ihr Hauptaugenmerk legen die Berater der Diakonie darauf, dass vorrangige Leistungen beantragt oder mit den Energielieferanten Ratenzahlungen vereinbart werden, damit Strom oder Heizung nicht gesperrt werden. In begründeten Fällen können nach sorgfältiger Prüfung finanzielle Hilfen gewährt werden.
Vor dem Eingang der kommunalen Wohnungsgesellschaft überreichte GSG-Geschäftsführer David Meurer einen symbolischen Scheck an Sarah Fischer, die bei der Diakonie für allgemeine Sozialberatung und Migrationsberatung zuständig ist.
Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der GSG Neuwied schüttet die GSG-Stiftung in diesem Jahr 22.500 Euro an insgesamt 14 Vereine und Initiativen aus. Der siebenköpfige Stiftungsvorstand hat entschieden, damit seinen Teil zum Jubiläum der GSG, einer hundertprozentigen Tochter der Stadt Neuwied, beizutragen. Der Vorstand setzt sich zurzeit aus GSG-Geschäftsführer David Meurer, dem Beigeordneten Ralf Seemann in Vertretung von Oberbürgermeister Jan Einig, Isabelle Fürstin zu Wied, Hannelore Gröhbühl, Jörg Röder, Elisabeth Freise und Joachim Hoppen zusammen.
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Angeregt wurde die Gründung der Stiftung anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums vom Aufsichtsrat der GSG im Jahr 2002. Die konstituierende Sitzung fand am 30. Juni 2003 statt.
Zweck der GSG-Stiftung ist laut Satzung die Förderung von Bildung und Erziehung, von Kunst und Kultur, der Jugendhilfe, der Altenhilfe, des Wohlfahrtswesens, des Sports, des traditionellen Brauchtums und des Heimatgedankens. Gefördert werden ausschließlich Projekte, die in der Stadt Neuwied durchgeführt werden. (PM)
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