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Nachricht vom 15.09.2026    

Arbeiten im Kreis Neuwied: die beste Produktivitätssoftware für jede Phase

ANZEIGE | Im Kreis Neuwied arbeitet knapp die Hälfte der Beschäftigten außerhalb des Kreises, und fast 28.000 Menschen pendeln umgekehrt zum Arbeiten herein. So steht es im Kommunaldatenprofil des Statistischen Landesamts Rheinland-Pfalz. Wer hier plant, Feedback einholt und abliefert, tut das deshalb selten mit allen Beteiligten im selben Raum. Du setzt dich an deinen Laptop, bereit, die Aufgaben des Tages mit frischer Energie anzugehen und deine Produktivität zu steigern. Doch die Stunden vergehen, und plötzlich merkst du: Der Großteil der Zeit ist durch das Wechseln zwischen Apps, Nachrichten-Threads und das ständige Hinterfragen von Prioritäten verloren gegangen. Am Abend sieht der tatsächliche Fortschritt mager aus.

Symbolfoto (KI generiert)

Dieser bekannte Kreislauf betrifft Freiberufler, Remote-Teams und Start-up-Gründer gleichermaßen. Der Einsatz der richtigen Tools zur Produktivitätssteigerung kann hier den entscheidenden Unterschied ausmachen – vorausgesetzt, sie passen zu den tatsächlichen Phasen deines Arbeitsablaufs. Das Ziel ist klar: effizienter arbeiten, damit die Ergebnisse endlich deinem Aufwand entsprechen.

Es gibt viele Tools zur Arbeitserleichterung. In der Praxis lösen sie jedoch oft ein Problem und schaffen gleichzeitig ein neues. Die Lücken entstehen meist an den Schnittstellen zwischen den einzelnen Schritten. Das Ergebnis: Die Planung gerät vor der Umsetzung ins Stocken und die Zusammenarbeit verliert an Klarheit, noch bevor ein Projekt fertiggestellt ist.

Dieser Leitfaden verfolgt einen anderen Ansatz. Er gruppiert essenzielle Produktivitäts-Tools nach den tatsächlichen Arbeitsphasen. Das Ziel ist es, Reibungsverluste zu reduzieren, statt noch mehr Software hinzuzufügen. So siehst du genau, worauf es ankommt, um effizientes Arbeiten unabhängig von Rolle oder Teamgröße zu ermöglichen.

Die besten Produktivitäts-Tools nach Arbeitsphase
Jede Arbeitsphase bringt eigene Herausforderungen mit sich. Die folgenden Tools setzen genau dort an, wo wertvolle Energie im Alltag oft ungenutzt verpufft:

● Planung (Asana, ClickUp, Trello): Diese Plattformen strukturieren Projekte und verwandeln vage Ziele in konkrete nächste Schritte.
● Wissen (Notion, Obsidian): Diese Tools bündeln dein Wissen an einem leicht zugänglichen Ort.
● Konzentration (Pomodoro-Apps, Brain.fm): Sie trainieren die Aufmerksamkeit durch geführte Sitzungen und Audioinhalte, die für konzentriertes, effizientes Arbeiten entwickelt wurden.
● Terminplanung (Google Kalender, Calendly): Diese Tools helfen dir, deinen Tag realistisch zu planen und Meetings zu koordinieren.
● Automatisierung (Zapier, Make): Diese Systeme bewältigen sich wiederholende Aufgaben, ohne dass du ständig ein Auge darauf haben musst.
● Kommunikation (Slack, Microsoft Teams): Sie sorgen für einen schnelleren Austausch und weniger Missverständnisse.
● Dokumente (Google Docs, PDF House): Sie verwandeln unübersichtliche Entwürfe in klare und gut strukturierte Ergebnisse.

Jede Kategorie unterstützt einen natürlichen Arbeitsablauf. Zusammen reduzieren sie unnötige Entscheidungsfindungen und sorgen dafür, dass Projekte mit weniger Aufwand vorankommen.

Effizienter arbeiten und die Produktivität steigern – was heißt das?
Hart zu arbeiten bedeutet normalerweise, längere Arbeitstage und zusätzlichen Aufwand in Kauf zu nehmen. Smart zu arbeiten hingegen verändert, wohin du deine Energie investierst. Der Fokus verlagert sich weg vom Aufwand und hin zu einer durchdachten Struktur. Effizientes Arbeiten bedeutet, Zusammenhänge zwischen Aufgaben zu verstehen, anstatt einfach nur mehr davon zu erledigen.

Die cleversten Systeme reduzieren Wiederholungen, und die Automatisierung übernimmt mechanische Schritte. Eine gute Organisation sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit für sinnvolle Arbeit erhalten bleibt. Reibungslose Übergaben verhindern, dass Projekte zwischen Personen oder Phasen ins Stocken geraten. Diese Grundlagen prägen ein wirklich kluges Arbeitsverhalten.

Die Realität in Unternehmen sieht oft anders aus: Mitarbeiter verbringen etwa 25 % ihrer Zeit mit Kernaufgaben wie Programmieren, dem Entwerfen oder Erstellen von Marketingkampagnen, während 13 % ihrer Zeit auf strategische Planung entfallen. Das bedeutet, dass die restlichen 60 % in reine Koordinationsaufgaben fließen, statt einen Mehrwert zu schaffen. Es erfordert viel geistige Energie, um Tools, Dokumente und Meetings unter einen Hut zu bringen. Eine Produktivitätssteigerung entsteht zudem in der Regel nicht durch die Optimierung kleinster Aufgaben, sondern vor allem durch das Weglassen unnötiger Aufgaben.

Deshalb braucht es Methoden, wie du effizienter arbeiten kannst. Um die Produktivitätssoftware zu identifizieren, die die Produktivität in Unternehmen steigern kann, müssen wir gezielt nach den Bereichen suchen, in denen Arbeitsabläufe ins Stocken geraten.

Warum die meisten Produktivitäts-Tools dich nicht wirklich produktiver machen
Mehr Tools hinzuzufügen fühlt sich oft sicherer an, als alte Gewohnheiten zu ändern. Oft hat es jedoch den gegenteiligen Effekt: Eine Überflutung mit Tools zersplittert die Aufmerksamkeit. Jede Plattform hat ihre eigenen Benachrichtigungen, Systeme und Einstellungen. Der Wechsel zwischen ihnen zehrt an der Konzentration.

Die größten Verzögerungen treten nicht während der Arbeit selbst auf, sondern während der Übergänge: Projekte kommen oft schon beim Übergang zwischen Planung und Ausführung ins Stocken. Bei der Informationsweitergabe zwischen Abteilungen kann die Zusammenarbeit zusammenbrechen. Und wenn niemand genau weiß, welche Datei die endgültige ist, kann sich die Freigabe verzögern. Selbst kleine Kontextwechsel sorgen für Reibungsverluste, die sich im Laufe der Zeit summieren.

Untersuchungen zeigen, dass häufiges Wechseln zwischen Apps die Konzentration beeinträchtigt, was messbare Stunden aus dem Arbeitstag raubt. Das Problem ist, dass die meisten Tools zur Arbeitsproduktivität zwar einzelne Schwachstellen beheben, dabei aber außer Acht lassen, wie diese miteinander zusammenhängen. Das Endergebnis ist ein Wirrwarr aus sich überschneidenden Systemen: Dateien tauchen doppelt auf, die Kommunikation bricht ab, Arbeitsabläufe werden chaotisch. Die richtige Lösung zielt direkt auf die Reibungspunkte selbst ab: Die folgenden Tools schließen genau jene Lücken, an denen die Arbeit tatsächlich an Schwung verliert.

Produktivitäts-Tools am Arbeitsplatz, die wirklich Zeit sparen
Um die Produktivität zu steigern, brauchst du kein riesiges Toolkit. Du brauchst Tools, die deine größten Hindernisse angehen:

● Wenn du dich oft überfordert fühlst, fang damit an, deine Planung zu verbessern.
● Wenn Ablenkungen deinen Tag dominieren, investiere in Tools, die deine Konzentration fördern.
● Wenn sich wiederholende Handgriffe dich ausbremsen, setze auf Automatisierung.

Jede der unten aufgeführten Gruppen von Produktivitätssoftware für die Arbeit unterstützt eine bestimmte Phase des Arbeitsablaufs. Zusammen zeigen sie, wie man Produktivität sinnvoll steigern kann, wenn Aufwand und Struktur endlich aufeinander abgestimmt sind.

Schritt 1: Planen und organisieren – mit Aufgabenmanagement-Tools
Unordnung ist ein stiller Effizienzkiller. Ohne einen klaren Plan vermehren sich Aufgaben schneller als der Fortschritt. Ein visuelles oder strukturiertes System verwandelt dieses Chaos in eine klare Richtung. Diese Aufgabenmanagement-Tools können helfen:

● Asana sorgt für eine starke Struktur. Es ermöglicht detaillierte Aufgabenabläufe und Projektzeitpläne.
● ClickUp bietet Flexibilität für Teams, die verschiedene Arbeitsstile an einem Ort zusammenführen.
● Trello vereinfacht alles durch intuitive visuelle Boards, so kannst du den Fortschritt auf einen Blick erkennen.

Diese Tools zur Teamproduktivität lenken die Aufmerksamkeit auf den nächsten umsetzbaren Schritt:

● Trello eignet sich am besten für eine unkomplizierte Koordination.
● Asana kommt Teams zugute, die von definierten Rollen und klaren Prozessen profitieren.
● ClickUp ist ideal für alle, die Wert auf individuelle Anpassungen legen.

Das gemeinsame Ergebnis ist ein Gefühl des sichtbaren Fortschritts. Das Beste an der Nutzung dieser Aufgabenmanagement-Tools ist, dass du am Ende jedes Tages genau weißt, wo du gerade stehst.

Schritt 2: Verwalte Wissen und Informationen
Informationen verstreuen sich leicht: Notizen befinden sich in einer App, Links in einer anderen und Dokumente liegen ganz woanders. Das Suchen dauert länger als die Arbeit an sich. So entsteht geistige Erschöpfung.

Eine gute Option zum Ausprobieren ist Notion: Die Anwendung schafft einen einzigen Arbeitsbereich für Notizen, Datenbanken und Arbeitsabläufe. Obsidian ist ebenfalls eine gute Wahl: Es verbindet Ideen durch miteinander verknüpfte Notizen, die sich zu einem „zweiten Gehirn“ entwickeln. Beide helfen dabei, Informationen auf natürliche Weise zu speichern und abzurufen.

Sind all deine Ideen, Schritte und Referenzen in einem System, verlierst du dich nicht mehr in deinen Gedanken. Das hat einen einfachen Vorteil: Du verbringst weniger Zeit damit, dich an Dinge zu erinnern, und mehr Zeit damit, gute Arbeit zu leisten. Genau das ist der Kern von smarter statt harter Arbeit.

Schritt 3: Bleib konzentriert und leiste „Deep Work“
Jedes Piepsen, jede Benachrichtigung und jede Nachricht unterbricht den gedanklichen Schwung. Ständiges Hin- und Herwechseln macht „Deep Work“ fast unmöglich. Echte Konzentration erfordert geschützte Zeitblöcke und Bedingungen, die die Konzentration fördern.

Eines der besten Tools für diese Situation ist ein Pomodoro-Timer. Diese Apps helfen dir dabei, eine Abfolge von Phasen konzentrierter Arbeit und Pausen einzuhalten. Eine weitere Option ist Brain.fm: Wissenschaftlich fundierte Audioinhalte helfen deinem Gehirn dabei, den Fokus aufrechtzuerhalten.

Diese produktiven Tools unterstützen dich dabei, einen Rhythmus zu entwickeln, der den ganzen Tag über für anhaltende Konzentration und Energie sorgt. Diese Techniken verbessern deine Aufmerksamkeitsspanne und steigern deine tägliche Leistung, ganz ohne Verlängerung der Arbeitszeit.

Schritt 4: Verwalte deine Zeit und deinen Zeitplan – mit Zeitmanagement-Tools
Zeit- und Aufgabenmanagement sind unerlässlich, denn ein ungeordneter Kalender führt zu reaktivem Arbeiten. Am Ende bestimmt der Tag dich – und nicht du den Tag. Die Kontrolle erlangst du zurück, indem du deine Zeit bewusst und aktiv gestaltest.

Ein gutes Zeitmanagement-Tool für eine strukturierte Terminplanung ist Google Calendar: Er unterstützt Time-Blocking und bietet eine klare Übersicht auf die Verfügbarkeit für Termine. In Kombination mit Tools wie Calendly lässt sich zudem der E-Mail-Aufwand bei der Terminabsprache drastisch reduzieren. Pendelst du nach Koblenz oder Bonn, trägst du die Fahrzeiten am besten als feste Blöcke ein, sonst landen Termine genau dort, wo du ohnehin unterwegs bist.

Das Beste an einem konsequenten Zeit- und Aufgabenmanagement ist der Rhythmus, den es schafft. Wenn du voraus planst, gibt es weniger Überraschungen und du kannst deine Energie auf die wichtigen Dinge lenken. So hast du nicht mehr das Gefühl, gegen die Uhr zu rennen, stattdessen nutzt du deine Zeit für echte Fortschritte.

Schritt 5: Automatisiere sich wiederholende Arbeiten
Manche Aufgaben erfordern keine manuelle Bearbeitung. Dennoch verursachen Aufgaben wie das Kopieren von Daten, das Speichern von Anhängen oder das Weiterleiten von Informationen zwischen Apps einen unbemerkten Effizienzverlust. Automatisierung setzt diese Energie frei.

Zapier und Make sind zwei Tools zur Steigerung der Unternehmensproduktivität, die sich hier besonders auszeichnen. Sie verbinden Anwendungen miteinander, sodass Ereignisse in einem System Aktionen in einem anderen auslösen können. Du kannst E-Mail-Anhänge automatisch in Cloud-Ordnern speichern oder neue Aufgaben zwischen Apps synchronisieren, ohne selbst etwas anzufassen.

Diese Automatisierungen sparen dir in einer typischen Woche mehrere Stunden. Noch wichtiger ist, dass die Automatisierung bestimmte Arbeitsbereiche komplett überflüssig macht. Die dadurch gewonnene Zeit wird zum Freiraum für kreatives Denken und strategischen Fortschritt. Anstatt zu versuchen, schneller zu arbeiten, fängst du an, bestimmte Arbeitsschritte komplett zu eliminieren, deshalb ist der Einsatz dieser Tools zur Steigerung der Unternehmensproduktivität die klarste Maßnahme, um Produktivität zu steigern.

Schritt 6: Im Team effizienter arbeiten und kommunizieren
Kommunikation kann Teams zusammenhalten oder sie ausbremsen. Lange E-Mail-Ketten und ständige Besprechungen rauben beispielsweise mehr Zeit, als man denkt. Moderne Zusammenarbeit bedeutet, weniger zu reden, aber mehr zu sagen.

Produktivitätssoftware wie Slack hilft Gruppen dabei, Ideen in übersichtlichen projektbezogenen Kanälen auszutauschen. Ähnlich verbindet Microsoft Teams Chat, Dateien und Besprechungen für Unternehmen, die bereits Microsoft-Dienste nutzen. Beide unterstützen eine asynchrone Zusammenarbeit, sodass jeder nach seinem eigenen Zeitplan antworten kann.

Asynchrone Kommunikation hat einen enormen Einfluss auf deine Gesamtproduktivität. Sie respektiert individuelle Konzentrationsphasen und gibt Teammitgliedern Raum zum Nachdenken, bevor sie antworten. Das Ergebnis sind präzisere Entscheidungen und weitaus weniger Unterbrechungen. Mit der Zeit wird diese Veränderung messbar und steigert die Produktivität durch bessere Kommunikationsrhythmen. So lässt es sich im Team effizienter arbeiten.

Schritt 7: Übergib und verwalte finale Ergebnisse (Dokumente)
Profis unterschätzen oft, wie viel Zeit bei der Projektabgabe verloren geht. Unzählige Dateiversionen, unordentliche Ordner und chaotische Mail-Anhänge können selbst das beste Projekt unfertig wirken lassen. Dabei sollte der letzte Schritt des Prozesses genauso professionell sein wie der erste. Sitzt die Kundschaft in Koblenz oder Bonn und siehst du sie nie am Schreibtisch, macht die Übergabedatei den gesamten letzten Eindruck.

Die Übergabe besteht nicht immer nur aus einer einzigen finalen PDF-Datei. Manchmal handelt es sich um ein Live-Dokument für Bearbeitungen in Echtzeit, einen freigegebenen Ordner in Dropbox, eine Ticketübergabe in Tools wie Jira oder sogar ein Live-Dashboard in Google Data Studio. Jedes Format benötigt sein eigenes Tool. Während Google Docs sich beispielsweise gut für die Zusammenarbeit während der Erstellung eignet, verfeinern Tools wie PDF House oder Adobe Acrobat die endgültige Version. Damit lassen sich mehrere Dokumente zu einer stimmigen PDF zusammenfügen, Formatierungen für ein einheitliches Bild anpassen und Dateien optimal für den Versand vorbereiten.

Weitere geeignete Tools für verschiedene Formate sind unter anderem:

● Live-Dokumente: Nutze Coda oder Notion für die fortlaufende Zusammenarbeit
● Ticket-Übergaben: Trello oder Jira-Tickets sorgen für klare Aufgaben mit zentralisierten Status-Updates
● Gemeinsam genutzte Ordner: Google Drive oder Dropbox organisieren Dateien mit Vorschauen, Zugriffsrechten und Aktivitätsprotokollen
● Dashboards: Tableau Public oder Google Data Studio visualisieren Daten interaktiv ohne zusätzliche Exporte.

Der finale Eindruck deiner Arbeit verbessert sich erheblich: Eine saubere Übergabe schließt den Kreis und beweist, wie effizientes Arbeiten in der Praxis aussieht.

Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
Viele Menschen versuchen, Probleme im Arbeitsablauf zu beheben, indem sie noch mehr Produktivitätssoftware hinzufügen. Dieser Ansatz geht fast immer nach hinten los. Wenn jede kleine Aufgabe eine eigene Plattform hat, wird der gesamte Prozess instabil. Denk daran: Zu häufiges Wechseln der Software setzt Gewohnheiten zurück, noch bevor sie sich festigen können.

Weitere Fehler sind:

● Workflows zu kompliziert gestalten: Zu viele Schritte verlangsamen alles.
● Zu häufige Tool-Wechsel: Das zerstört die Konsistenz und sorgt für Verwirrung.
● Übermäßige Automatisierung: Zusätzliche Einrichtungsschritte können mehr Arbeit bedeuten als die Aufgabe selbst.
● Die Präsentationsphase ignorieren: Ist das Endergebnis chaotisch, fühlt sich die Arbeit immer noch unvollendet an.

Das Prinzip ist simpel: Einfachheit führt zu Stabilität. Stabilität fördert Konsistenz. Und Konsistenz führt zu messbarer Leistung.

Fazit & wichtigste Erkenntnisse
Echte Produktivität benötigt nicht mehr Aufwand, sondern weniger Reibungsverluste. Die besten Tools für mehr Produktivität am Arbeitsplatz ermöglichen einen reibungslosen Arbeitsablauf von der Planung bis zur Abgabe, damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: deine Produktivität zu steigern.

Wichtigste Erkenntnisse:

● Wähle Tools, die deinen größten Engpass beseitigen und sich in deinen Arbeitsablauf einfügen.
● Denk in Systemen, nicht in einzelnen Produktivitäts-Tools für die Arbeit.
● Reduziere Kontextwechsel und manuelle Aufgaben durch Zeitblöcke und Automatisierung.
● Betrachte die Abgabe als Teil des Arbeitsprozesses und optimiere, wie du das fertige Ergebnis weitergibst.

Überprüfe noch heute deinen eigenen Prozess. Du wirst Stellen entdecken, an denen du dich wirklich verbessern kannst, um effizienter zu arbeiten.

Häufig gestellte Fragen

Wie wähle ich die passenden Produktivitäts-Tools aus?
Setze bei deinem größten Engpass an. So ziehst du den größtmöglichen Nutzen aus deinem Produktivitäts-Tool, anstatt die Situation noch zu verschlimmern.

Wie kann ich viele Produktivitäts-Tools effektiv nutzen, ohne dass Chaos entsteht?
Weise deinen Produktivitäts-Tools einen konkreten Zweck zu. Das hilft, den Überblick zu behalten und Doppelarbeit über verschiedene Anwendungen hinweg zu vermeiden.

Warum können Produktivitäts-Tools Teams weniger produktiv machen?
Setzt du zu viele Produktivitäts-Tools gleichzeitig ein, kann das Abläufe in Teams verlangsamen, weil zusätzlicher Verwaltungsaufwand entsteht.

Wie kann ich sich wiederholende Aufgaben reduzieren?
Versuche, sie zu automatisieren. Dadurch sparst du Zeit und vermeidest kleine häufige Fehler.

Sollte ich viele kleine Produktivitäts-Tools oder nur ein umfassendes Tool nutzen?
Idealerweise solltest du so wenige Tools wie möglich nutzen, um deinen Arbeitsablauf effektiv abzudecken. Beschränke dich auf 3–5 Tools und achte darauf, dass jedes einen Engpass beseitigt, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Denk daran: Der Einsatz von mehr Tools führt zu mehr Koordinationsaufwand.

Wie oft sollte ich meine Produktivitäts-Tools überprüfen?
Du solltest die Tools vierteljährlich überprüfen oder wenn bestimmte Auslöser eintreten, wenn beispielsweise dein Team um mindestens 25 % wächst oder schrumpft oder du ein neues Projekt startest, das ein paar neue Workflow-Phasen mit sich bringt. Überprüfe sie jedoch nicht zu oft, sonst stiftest du nur unnötig neue Verwirrung. (prm)




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