Pressemitteilung vom 16.09.2026 
Ellen Demuth und Joachim Brenner setzen sich für Bundesförderung des Freibades Dickendorf ein
Die Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth engagiert sich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain, Joachim Brenner, für eine finanzielle Unterstützung des traditionsreichen Waldfreibades in Dickendorf.
Dickendorf. Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth besuchte das Waldfreibad Dickendorf, um sich ein Bild von den anstehenden Sanierungsmaßnahmen zu machen. Seit 95 Jahren wird das Freibad vom Schwimmverein Dickendorf betrieben und befindet sich vollständig im Besitz des Vereins. Viele Arbeiten werden ehrenamtlich von den Vereinsmitgliedern durchgeführt. Für das Jahr 2026 sind Arbeiten an den Filtermatten, der Elektrik, der Solaranlage sowie der Holzterrasse und Beckenumrandung geplant.
"Beim Rundgang ist deutlich geworden, wie viel Arbeit der Schwimmverein jedes Jahr in dieses Bad steckt. Dieses Engagement kann aber größere Investitionen nicht alleine auffangen. Deshalb ist die beantragte Bundesförderung wichtig. Ich werde das Anliegen aus Dickendorf nach Berlin tragen und mich dort dafür einsetzen, dass das Freibad bei der Förderung berücksichtigt wird", sagte Ellen Demuth.
Das Freibad ist zudem ein zentraler Ort für die Schwimmausbildung. In Zusammenarbeit mit der DLRG Betzdorf-Kirchen werden hier Schwimmkurse für Kinder angeboten. Auch Schulklassen und Jugendliche nutzen die Anlage regelmäßig. Daher wurde eine Förderung auf Bundesebene beantragt.
Der Verbandsbürgermeister Joachim Brenner betonte: "Der Verein leistet seit Jahrzehnten Außergewöhnliches für den Erhalt des Freibades. Bei größeren Investitionen braucht es jedoch Unterstützung. Die Bundesförderung wäre deshalb ein wichtiger Beitrag, um das Bad langfristig zu sichern. Wir wollen gemeinsam dafür werben, dass Dickendorf bei der Förderung zum Zuge kommt."
Ellen Demuth fügte hinzu: "Gerade solche von großem ehrenamtlichem Einsatz getragenen Einrichtungen dürfen bei den Förderprogrammen des Bundes nicht aus dem Blick geraten. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Anliegen aus Dickendorf in Berlin Gehör findet." (PM/KI/Red)
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