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Pressemitteilung vom 01.08.2026    

Ersthelfer-System in Asbach: Zwei Jahre lebensrettende Unterstützung

Seit zwei Jahren unterstützt ein engagiertes Team von Ersthelfern den Rettungsdienst in der Verbandsgemeinde Asbach. Ehrenamtliche Helfer leisten schnelle Hilfe bei Herz-Kreislaufstillständen - ein Einsatz, der Leben retten kann.

Regelmäßig bilden sich die ehrenamtlichen Ersthelfer fort. Foto: Feuerwehr VG Asbach

Asbach. Vor genau zwei Jahren, am 1. August 2024, wurde das Ersthelfer-System in der Verbandsgemeinde Asbach ins Leben gerufen. Seitdem sind ehrenamtliche Ersthelfer ein wichtiger Bestandteil der Notfallversorgung, insbesondere bei Herz-Kreislaufstillständen. In dieser Zeit wurden sie rund 50 Mal alarmiert und konnten durch ihr schnelles Eingreifen wertvolle Minuten überbrücken, bis der professionelle Rettungsdienst eintraf.

Das System basiert auf einem Netzwerk von Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, die eine medizinische Grundqualifikation besitzen. Nach einer speziellen Ausbildung werden sie beim Einsatzstichwort "Herz-Kreislaufstillstand" parallel zum Rettungsdienst alarmiert. Dank ihrer Nähe zum Einsatzort können sie oft schon wenige Minuten nach dem Notruf mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen. Diese schnelle Reaktion ist entscheidend, da bereits kurze Verzögerungen ohne Wiederbelebungsmaßnahmen die Überlebenschancen erheblich verringern können.




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Dank des schnellen Eingreifens der Ersthelfer können Herzdruckmassagen und der Einsatz eines automatisierten externen Defibrillators (AED) frühzeitig erfolgen. So wird die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes optimal überbrückt. Das Ersthelfer-System hat einen wesentlichen Einfluss auf das Überleben und die spätere Lebensqualität der Betroffenen.

Bürgermeister Michael Christ und die Projektverantwortlichen um Arnold Schücke würdigen das Engagement der Helfer sowie der Unterstützer und Spender, die das Projekt ermöglichen. Die Bilanz nach zwei Jahren ist eindeutig: Das Ersthelfer-System ist eine Erfolgsgeschichte, die die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger stärkt und die Rettungskette sinnvoll ergänzt. (PM/Red)


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