Pressemitteilung vom 26.07.2026 
Digitale Zeitreise: Rheinbrohls Geschichte im Chat
Rheinbrohl, ein Ort mit tiefen historischen Wurzeln, nutzt moderne Technik, um sein reiches Erbe zu bewahren. Eine WhatsApp-Gruppe spielt dabei eine zentrale Rolle und verbindet die Menschen auf besondere Weise.
Rheinbrohl. Der historische Ort am Rhein blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück - von der Keltenzeit über die römische Limes-Grenze bis zur industriellen Blüte durch die Firma Hilgers. In einer schnelllebigen, digitalen Welt steht die Bewahrung dieses Erbes im Fokus der WhatsApp-Gruppe "ZeitGeschichte Rheinbrohl".
Ursprünglich als kleiner digitaler Treffpunkt gestartet, hat sich die Gruppe unter der Leitung von Gerhard Kühnlenz, dem Leiter des Heimatmuseums in der Hauptstraße 86, sowie seinen Mitstreitern Torsten Komar, Carsten Folkerts und Andreas Kossmann, zu einem lebendigen Archiv der lokalen Identität entwickelt. Die Gruppe bietet weit mehr als nur den Austausch historischer Fotos, sie ist ein Forum für alle, die an den Wurzeln ihrer Heimat interessiert sind. "Wir möchten die Geschichte nicht nur in Vitrinen einschließen, sondern ins Heute holen", erklärt Kühnlenz. Mitglieder tauschen sich über alte Erzählungen aus, identifizieren Personen auf historischen Aufnahmen und halten das Wissen vergangener Jahrzehnte lebendig.
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Zugang zur Gruppe
Fragen zum Gertrudenhof, Erinnerungen an das Wirtschaftsleben oder Berichte über das Vereinsleben im Ort – die WhatsApp-Gruppe vernetzt Generationen. Diese Initiative ist Teil eines größeren digitalen Netzwerks, das Rheinbrohl noch enger zusammenrücken lassen kann. Interessierte können hier unkompliziert beitreten.
Ob Alteingesessene oder Neuzugezogene: "ZeitGeschichte Rheinbrohl" ermöglicht es, den Ort aus neuen Perspektiven zu erleben. Auch das Heimatmuseum öffnet regelmäßig seine Türen, um die Geschichten hinter den digitalen Bildern hautnah zu präsentieren. (PM/Red)
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