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Pressemitteilung vom 23.07.2026    

Warnung vor Korallenotter in Linz am Rhein wird zurückgenommen

Die Warnung vor einer möglichen Korallenotter am Roniger Weg in Linz am Rhein wird zurückgenommen. Nach gemeinsamer Auswertung aller Erkenntnisse sehen Polizei und Verbandsgemeindeverwaltung keine ausreichenden Hinweise auf eine konkrete Gefahr durch eine hochgiftige Schlange.

Originalbild der Korallenotter. (Foto: Melder Linz)

Linz am Rhein. Die Warnmeldung zu einer möglichen Sichtung einer Korallenotter im Bereich Roniger Weg wird zurückgenommen. Polizeiinspektion und Verbandsgemeindeverwaltung Linz am Rhein haben die vorliegenden Informationen erneut gemeinsam bewertet und sehen keine ausreichende Grundlage mehr für eine konkrete Gefahrenlage.

Auslöser der Warnung war die Mitteilung eines Bürgers. Er hatte ein Lichtbild einer vermeintlichen Giftschlange übermittelt. Fachkundige Stellen überprüften das Bildmaterial, eine abschließende Bewertung seiner Authentizität ist bisher jedoch nicht möglich.

Keine weiteren Sichtungen gemeldet
Nach der am 10. Juli 2026 veröffentlichten Warnmeldung (die Kuriere berichteten) gingen keine weiteren Meldungen über Sichtungen der Schlange ein. Auch bestätigte Beobachtungen liegen nicht vor. Den zuständigen Behörden sind darüber hinaus keine Erkenntnisse bekannt, die auf das Vorhandensein einer hochgiftigen Schlange im Bereich Linz am Rhein hindeuten.

Polizei und Verbandsgemeindeverwaltung hatten den Sachverhalt seit der Veröffentlichung fortlaufend bewertet und ihre Erkenntnisse ausgewertet. Die Warnmeldung war vorsorglich veröffentlicht worden. Grundlage waren die Informationen, die zum damaligen Zeitpunkt vorlagen. Sie sollte dem Schutz der Bevölkerung dienen, während Polizei und Verwaltung den Sachverhalt weiter prüften. Das Bild einer vermeintlichen Giftschlange war dabei der einzige konkrete Ausgangspunkt für die Veröffentlichung.




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Warnung wird über Systeme zurückgenommen
Nach der erneuten Bewertung der Gesamtlage besteht aus heutiger Sicht keine hinreichende Tatsachengrundlage für die Annahme einer konkreten Gefahr. Deshalb wird die über Warnsysteme verbreitete Meldung nun zurückgenommen. Weitere Hinweise auf das Vorhandensein einer hochgiftigen Schlange im Bereich Linz am Rhein liegen den Behörden nicht vor.

In der gemeinsamen Mitteilung wird zugleich auf die Bedeutung schneller Hinweise aus der Bevölkerung hingewiesen. Sie können dazu beitragen, mögliche Gefahrenlagen früh zu erkennen und bei Bedarf geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Polizei und Verbandsgemeindeverwaltung bedanken sich bei den Bürgern für ihr umsichtiges Verhalten nach der Warnmeldung. (PM/bearbeitet durch Red)


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