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Pressemitteilung vom 04.07.2026    

Zukunft gestalten: "Jugend forscht" ruft zur 62. Runde auf

Unter dem Motto "Wozu Zukunft? Finde deine Antwort." beginnt die neue Runde von Jugend forscht. Kinder und Jugendliche können sich ab sofort anmelden, um ihre innovativen Projekte in den MINT-Fächern zu präsentieren.

Foto: KI-generiert

Hamburg. "Jugend forscht", Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb, startet in seine 62. Runde. Unter dem Motto "Wozu Zukunft? Finde deine Antwort." sind Schüler, Auszubildende und Studierende aufgerufen, bis zum 30. November 2026 ihre Forschungsprojekte anzumelden. Teilnehmen können junge Menschen bis 21 Jahre, wobei jüngere Schüler mindestens die 4. Klasse besuchen müssen. Studierende dürfen sich im ersten Studienjahr befinden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Der Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2026.

Die Themenwahl ist frei, solange das Projekt einem der sieben Fachgebiete - Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik - zugeordnet werden kann. Im Januar 2027 muss eine schriftliche Ausarbeitung eingereicht werden, bevor ab Februar die Regionalwettbewerbe beginnen. Die besten Projekte qualifizieren sich über die Landesebene für das Bundesfinale Ende Mai 2027. Insgesamt werden Preise im Wert von mehr als einer Million Euro vergeben.




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Dr. Jessica Bönsch, Geschäftsführende Vorständin der Stiftung Jugend forscht e. V., betont: "Bei der Teilnahme am Wettbewerb entwickeln junge Menschen eigenständig Forschungsfragen, gestalten originelle Lösungswege, treten in den aktiven Austausch, arbeiten im Team und lernen, Informationen zu hinterfragen, zu bewerten und daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen. Auf diese Weise vermittelt Jugend forscht Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und kritisches Denken - zentrale Zukunftskompetenzen in unserer zunehmend komplexen Welt."

Weitere Informationen zur Anmeldung und den Teilnahmebedingungen sind auf der Webseite www.jugend-forscht.de verfügbar. (PM/Red)


Mehr dazu:   Kinder & Jugend  
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