Ehrenamt in Neuwied: Einblick in das Heinrich-Haus
Das Heinrich-Haus in Engers bietet vielfältige Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Bei einem Besuch der Ehrenamtsbeauftragten Benita Roos wurde die Bedeutung der Freiwilligenarbeit deutlich.
Neuwied. Die Ehrenamtsbeauftragte der Stadt Neuwied, Benita Roos, hat das Heinrich-Haus in Engers besucht, um die Arbeit der rund 80 freiwilligen Helfer kennenzulernen. Eingeladen von Klaus Schnurrer, dem Ehrenamtskoordinator des Hauses, und Seelsorgerin Mechtilde Neuendorff, erhielt sie Einblicke in verschiedene Bereiche der Einrichtung, darunter den Seniorenbereich und die Seelsorge.
Im Heinrich-Haus, einer Einrichtung der Josef-Gesellschaft, leben, lernen und arbeiten Menschen mit Behinderungen sowie Senioren. Die Ehrenamtlichen gestalten den Alltag der Bewohner abwechslungsreich, indem sie ihre Ideen und Fähigkeiten einbringen. Von Theaterprojekten über Bingo-Abende bis hin zu anderen Freizeitaktivitäten fördern sie das Gemeinschaftsleben.
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Benita Roos zeigte sich beeindruckt von den Angeboten, die durch das ehrenamtliche Engagement möglich werden. Sie betonte, dass weitere Helfer willkommen sind, um Aktivitäten wie Ausflüge oder Kaffeenachmittage häufiger anbieten zu können. "Ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiger Baustein für unsere Gesellschaft. Es lebt von Menschen, die Zeit schenken und sich für andere einsetzen", so Roos. Red
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