Argumentationstraining fördert Zivilcourage im Alltag
In einer Zeit, in der ausgrenzende Parolen immer häufiger im Alltag auftauchen, bietet die Kreisvolkshochschule Neuwied ein besonderes Training an. Es soll den Teilnehmenden helfen, selbstbewusst und dialogbereit auf menschenfeindliche Äußerungen zu reagieren.
Neustadt (Wied). Ausgrenzende und menschenfeindliche Parolen sind kein Randphänomen mehr - sie begegnen vielen Menschen im Alltag, sei es in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder im Ehrenamt. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, veranstaltet die Kreisvolkshochschule Neuwied in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Neustadt das Argumentationstraining "WortLOS! gegen menschenfeindliche Parolen". Der Workshop findet am Samstag, 13. Juni 2026, von 9.30 bis 15.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied) statt.
Das Training zielt darauf ab, die Teilnehmenden zu stärken, ihre eigene Haltung klar zu vertreten und gleichzeitig im Gespräch zu bleiben. Neben Grundlagenwissen zu Vorurteilen und Ausgrenzungsmechanismen stehen praktische Übungen im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden können Strategien im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen erproben und gemeinsam reflektieren.
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Das Angebot richtet sich an alle, die sich aktiv für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft einsetzen möchten und ihre Handlungssicherheit im Alltag stärken wollen. Eigene Erfahrungen der Teilnehmenden werden dabei ausdrücklich einbezogen. Dank Landesförderung zur politischen Bildung ist die Teilnahme kostenfrei, jedoch ist eine Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.kvhs-neuwied.de oder telefonisch unter 02631 347813. Red
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