Pressemitteilung vom 24.04.2026 
Feuerwerk der Streichersaiten: zehn Topsolisten in drei Tagen an Pfingsten im Schloss Engers
Das Pfingstfestival der Villa Musica im Schloss Engers steht dieses Jahr ganz im Zeichen virtuoser Streicher und Pianisten.
Engers. Im Lauf von nur drei Tagen kann man im Dianasaal zehn Topsolisten erleben: vier Geigerinnen der Spitzenklasse aus Deutschland, Italien, der Ukraine und China, zwei junge Cellisten aus Albanien und Deutschland sowie fünf junge Pianisten-Genies aus Italien, Armenien, der Türkei, Deutschland und England.
Am Samstag, 23. Mai um 19 Uhr stellen sich "Rising Stars" der ganz jungen Generation vor: Die 16-jährige türkische Pianistin Ilyun Bürkev spielt Beethovens "Waldsteinsonate" und die vierte Ballade von Chopin. Die 14-jährige Geigerin Edna Unseld brilliert in der "Carmen-Fantasie" von Franz Waxman und Salonstücken von Massenet und Wieniawski. Die 13-jährige Cellistin Charlotte Melkonian schwelgt im "Schwan" von Saint–Saëns und glänzt in Haydns erstem Cellokonzert sowie in der "Mosè-Fantasie" von Paganini. Am Klavier begleitet die armenische Pianistin Ani Ter-Martyrosian.
Das Festkonzert am Pfingstsonntag, 24. Mai, um 17 Uhr wird zum "Sonaten-Marathon" mit zwei Konzertpausen: Die Geigerin Giulia Rimonda aus Turin lässt auf die "Liebes- und Liedersonate" Opus 100 von Johannes Brahms die schwärmerische A-Dur-Sonate von César Franck folgen. Der brillante junge Cellist Klaudio Zoto aus Albanien zeigt sein Temperament in der rauschenden a-Moll-Sonate von Edvard Grieg und in den Fantasiestücken von Robert Schumann. Die ukrainische Geigerin Erika Cherkez spielt die dritte Brahmssonate im magyarisch leidenschaftlichen d-Moll und setzt mit der erschütternden Violinsonate von Francis Poulenc ein Zeichen gegen Krieg und Terror. Am Steinway-Flügel brillieren zwei kongeniale Klavierpartner: der Grotrian-Preisträger Gabriel Yeo aus Münster und der Römer Jacopo Giovannini, Meisterstudent von Boris Kusnezow.
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Am Pfingstmontag, 25. Mai, ab 17 Uhr stellt sich eine Weltklasse-Geigerin vor, die sich bei Villa Musica ihre ersten Lorbeeren in der Kammermusik verdiente: die Chinesin Tianwa Yang. 1987 in Peking geboren, hat die heutige Würzburger Geigenprofessorin den Olymp der Klassik schon lange erklommen, wie sie im Gespräch mit Barbara Harnischfeger verrät. Im Dianasaal spielt sie mit dem englischen Pianisten Nicholas Rimmer die a-Moll-Sonate von Robert Schumann und die siebte Beethoven-Sonate in c-Moll. Dazwischen brilliert sie im unfassbar virtuosen Rondo capriccioso von Saint-Saëns.
Tickets sind zum Preis von je 26 Euro) im Internet unter www.villamusica.de, per E-Mail unter info@villamusica.de oder per Telefon: 02622-9264117 erhältlich. (PM)
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