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Pressemitteilung vom 01.04.2026    

Neuwied will mehr Unterstützung für psychisch belastete Jugendliche leisten

In Neuwied nimmt die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Kinder- und Jugendpsychiatrie neue Formen an. Bürgermeister Peter Jung traf sich mit dem neuen Klinikdirektor Jens Poppe, um über aktuelle Herausforderungen zu sprechen.

Bürgermeister Peter Jung (rechts) und Jugendamtsleiter Bernhard Fuchs (links) trafen sich mit Jens Poppe. (Foto: Teofil Abu-Mansur)

Neuwied. Bei einem Treffen diskutierten Bürgermeister Peter Jung und der neue Klinikdirektor des Johanniter-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jens Poppe, gemeinsam mit Bernhard Fuchs, dem Leiter des Stadtjugendamtes, über die zukünftige Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Belastungen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die steigende Zahl psychisch belasteter junger Menschen und der damit verbundene erhöhte Bedarf an Behandlungsplätzen. Auch die Entwicklung neuer, familienorientierter Therapieansätze wurde thematisiert. Eine weitere Herausforderung stellt der Fachkräftemangel dar.

Bürgermeister Peter Jung betonte: "Umso wichtiger ist es, dass Jugendhilfe und Gesundheitsversorgung eng zusammenarbeiten. Nur so können wir sicherstellen, dass Kinder, Jugendliche und ihre Familien frühzeitig die Unterstützung bekommen, die sie brauchen."



Die Stadt Neuwied plant daher, die Kooperation mit regionalen Einrichtungen zu intensivieren, um bestehende Angebote weiterzuentwickeln und die langfristige Versorgung sicherzustellen. (PM/Red)


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