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Nachricht vom 26.03.2026    

Ermittlungen im Missbrauchsfall in Oberdürenbach ohne neue Hinweise

Im Fall des sexuellen Missbrauchs einer Siebenjährigen in Oberdürenbach gibt es trotz DNA-Tests noch keine neuen Ergebnisse. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

DNA-Untersuchung (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

Oberdürenbach. Bei den Untersuchungen zum Missbrauch eines siebenjährigen Mädchens im Landkreis Ahrweiler sind die bisherigen zwei DNA-Reihenuntersuchungen ergebnislos geblieben. "Mittlerweile liegen den Ermittlerinnen und Ermittlern erste Rückmeldungen zu den Tests vor, die allerdings bislang noch keine neuen Ermittlungsansätze geliefert haben", teilte die Polizei mit. "Die diesbezüglichen Untersuchungen dauern noch an."

Die Untersuchung wurde im Januar in Niederzissen durchgeführt, nachdem bereits im August 2025 eine DNA-Reihenuntersuchung der Polizei in Oberdürenbach stattgefunden hatte. Die Polizei fordert nun Personen, die den Termin nicht wahrnehmen konnten, auf, ihre Speichelprobe bei der Polizei Remagen oder Bad Neuenahr-Ahrweiler abzugeben. "Die betreffenden Personen wurden dazu seitens der Kriminalinspektion Mayen schriftlich informiert."



Der Vorfall ereignete sich im Juni 2025, als ein Mann das Mädchen in Oberdürenbach ansprach und zu einem nahegelegenen Reitplatz lockte. Das Mädchen sei körperlich unverletzt, hieß es damals (die Kuriere berichteten). (dpa/bearbeitet durch Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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