Pressemitteilung vom 16.03.2026 
Vorsorge für alle Lebenslagen - Ein informativer Abend in Niederbieber
Am 10. März lud die kfd St. Bonifatius Niederbieber zu einem spannenden Vortrag über Patientenverfügungen ins Pfarrheim ein. Die Referentin M. Neuendorff bot den Teilnehmern umfassende Einblicke in die Themen Vorsorgeverfügung, Patientenvollmacht und Betreuungsverfügung.
Niederbieber. Mit den Worten "Wofür es sich lohnt zu leben!" begrüßte R. Greiwe die Anwesenden im Pfarrheim und eröffnete den Abend mit einem Glas Sekt. Die Veranstaltung begann erwartungsvoll, als M. Neuendorff - Seelsorgerin im Heinrich Haus und Beraterin für gesundheitliche Versorgungsplanung - das Wort ergriff. Sie machte deutlich, dass Vorsorgeverfügungen jeden betreffen, unabhängig vom Alter. Es sei wichtig, persönliche Wünsche rechtzeitig festzuhalten.
M. Neuendorff erklärte die Unterschiede zwischen Vorsorgeverfügung, Patientenvollmacht und Betreuungsverfügung sowie deren Konsequenzen. Sie ging auf Fragen wie "Was genau kann ich festlegen?" und "Was kann ich selbst bestimmen, wenn es um meinen letzten Lebensabschnitt geht?" ein und informierte sachkundig über diese komplexen Themen.
Besonders betonte sie die Bedeutung einer klaren Regelung, wer in welchen Angelegenheiten vertreten soll - von medizinischen Behandlungen bis hin zu ethischen und religiösen Entscheidungen. Die Kombination aller rechtlichen Aspekte ermöglichte einen umfassenden Überblick über die Thematik.
Die aktive Beteiligung der Besucher trug zu einem gelungenen Abend bei. Das Fazit lautete: Eine rechtzeitige und gute Vorsorge ist wesentlich, um beruhigt in die Zukunft blicken zu können. PM/Red
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