Pressemitteilung vom 13.03.2026 
Über 2,5 Millionen Euro für Krankenhäuser im Kreis Neuwied
Die Landesregierung investiert im Rahmen des Krankenhausprogramms 2026 erheblich in die stationäre Versorgung im Kreis Neuwied. Gesundheitsminister Clemens Hoch hat die Verteilung der Mittel bekannt gegeben, die zur Modernisierung und Erweiterung verschiedener Einrichtungen genutzt werden sollen.
Kreis Neuwied. Gesundheitsminister Clemens Hoch verkündete, dass das Land 2,5 Millionen Euro aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm in den Kreis Neuwied fließen lässt. Für bauliche Investitionen und Pauschalförderungen stehen landesweit insgesamt 148,5 Millionen Euro zur Verfügung, wobei sich die Gesamtinvestitionen auf 377 Millionen Euro belaufen.
Im Kreis Neuwied profitieren mehrere Einrichtungen von diesen Mitteln. Das Evangelische Klinikum Westerwald Dierdorf-Selters erhält 2 Millionen Euro zur Modernisierung seiner OP-Abteilung. Die Kamillus-Klinik Asbach wird mit 100.000 Euro bei der Erweiterung und Modernisierung ihres MRT-Raums unterstützt. Das Franziskus-Krankenhaus Linz bekommt 200.000 Euro für eine neue "BOS-Funkanlage", während das Marienhaus Klinikum St. Antonius-Waldbreitbach 248.000 Euro für die Erweiterung der Küche erhält.
Lana Horstmann und Marie-Christin Ockenfels betonten: "Wir setzen uns dafür ein, die gesundheitliche Versorgung vor Ort zu stärken. Diese Investitionen sind ein wichtiger Baustein, um die stationäre Versorgung auf hohem Niveau zu halten und spürbaren Rückenwind für die Krankenhäuser in unserer Region zu geben." Marie-Christin Ockenfels ergänzte: "Effektive Unterstützung der Landesregierung für die gesundheitliche Versorgung vor Ort ist ein zentraler Bestandteil unseres Versprechens: Die Versorgungsqualität in Stadt und Land hochzuhalten. Diese Gelder zeigen deutlich, dass die Krankenhauslandschaft zuverlässig unterstützt wird - auch in herausfordernden Zeiten."
Horstmann resümierte: "Wir setzen das Gesamtpaket aus finanzieller Zuversicht und nachhaltiger Versorgung um - damit jede Ärztin, jeder Arzt vor Ort die bestmögliche Behandlung leisten kann, unbürokratisch und zuverlässig - um den ländlichen Raum auch weiterhin attraktiv zu machen, für Ärzte und Bürgerinnen sowie Bürger." (PM/Red)
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