Alarmbereitschaft in Rheinland-Pfalz: Sirenen und Warn-Apps im Testlauf
Am 12. März wird in Rheinland-Pfalz ein landesweiter Warntag durchgeführt. Ab 10 Uhr werden verschiedene Warnmittel getestet, um die Bevölkerung auf den Ernstfall vorzubereiten.
Mainz. Am 12. März um 10 Uhr startet in Rheinland-Pfalz der landesweite Warntag. Das Lagezentrum Bevölkerungsschutz des Landes löst das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) aus. Dabei werden alle angeschlossenen Warnmittel aktiviert, darunter die Warn-Apps NINA und KATWARN sowie das Cell-Broadcast-System. Letzteres sendet eine Nachricht direkt auf den Handybildschirm, begleitet von einem lauten Warnton. Gleichzeitig ertönen die neuen elektronischen Sirenen im Land.
Gegen 10.45 Uhr erfolgt über die gleichen Kanäle die Entwarnung. Ziel des Warntags ist es, die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmitteln vertraut zu machen und auf die Bedeutung der Sirenensignale hinzuweisen. Rheinland-Pfalz führt diesen Test seit 2025 zusätzlich zum bundesweiten Warntag im September durch. Um unnötige Besorgnis zu vermeiden, wird empfohlen, Nachbarn, Freunde und Bekannte vorab über den Warntag zu informieren. Red
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