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Pressemitteilung vom 05.03.2026    

Neuwieder Briefwahlbüro arbeitet auf Hochtouren

Die Vorbereitung auf die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz läuft in Neuwied auf Hochtouren. Bereits Tausende Bürger haben ihre Briefwahlunterlagen beantragt. Das Briefwahlbüro der Stadt arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Bearbeitung der Anträge.

Briefwahlbüroleiter Fred Groß mit zwei Kolleginnen beim Sortieren der zurückgekommenen Wahlunterlagen nach Stimmbezirksnummer. (Foto: Ulf Steffenfauseweh)

Neuwied. Mit Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl am 22. März 2026 hat das Briefwahlbüro der Stadt Neuwied bereits einen großen Teil der eingegangenen Anträge bearbeitet. Seit der Öffnung des Briefwahlbüros an Aschermittwoch wurden mehr als 11.000 Briefwahlunterlagen verschickt. Gleichzeitig sind bereits rund 3400 ausgefüllte Wahlbriefe wieder bei der Stadtverwaltung eingegangen. Damit liegt die Rücklaufquote aktuell bei etwa 30 Prozent.

Organisation im Amalie-Raiffeisen-Saal
Die organisatorische Abwicklung der Wahl erfolgt im Amalie-Raiffeisen-Saal der Volkshochschule in der Heddesdorfer Straße. Dort kümmern sich insgesamt zwölf Mitarbeiter der Stadtverwaltung um die Vorbereitung und Durchführung der Landtagswahl. Neun von ihnen sind direkt im Briefwahlbüro eingesetzt.

Zu den Aufgaben gehören die Bearbeitung der Briefwahlanträge, das Versenden der Wahlunterlagen sowie die Annahme und Prüfung der eingehenden Wahlbriefe. Angesichts der hohen Nachfrage arbeitet das Team derzeit mit großem Einsatz, um alle Anträge schnell zu bearbeiten.

QR-Code erleichtert Antragstellung
Die Stadt empfiehlt Wahlberechtigten, für die Beantragung der Briefwahlunterlagen den QR-Code auf der Wahlbenachrichtigung zu nutzen. Über diesen personalisierten Code können die Unterlagen direkt online beantragt werden. Dabei sind die persönlichen Daten bereits vorausgefüllt, wodurch Eingabefehler vermieden werden und die Bearbeitung schneller erfolgen kann.




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Alternativ besteht weiterhin die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen persönlich im Briefwahlbüro abzuholen. Mit einem gültigen Personalausweis kann die Stimme dort auch direkt vor Ort abgegeben werden. Darüber hinaus können Anträge auch per E-Mail oder auf dem postalischen Weg gestellt werden.

Frühzeitige Beantragung empfohlen
Da bis zum Wahltag nur noch etwas mehr als zwei Wochen verbleiben, rät die Stadtverwaltung dazu, die Briefwahl möglichst frühzeitig zu beantragen. Jeder Wahlberechtigte trägt selbst die Verantwortung dafür, dass der ausgefüllte Wahlbrief spätestens am Wahltag um 18 Uhr bei der Stadtverwaltung eingeht.

Dabei sollten auch die Postlaufzeiten berücksichtigt werden. Falls notwendig, können ausgefüllte Wahlunterlagen auch in entsprechend gekennzeichnete Briefkästen an den Verwaltungsstandorten eingeworfen werden.

Das Briefwahlbüro ist barrierefrei erreichbar. Die Öffnungszeiten sind Montag und Dienstag von 7.30 bis 17 Uhr, Mittwoch von 7.30 bis 12 Uhr, Donnerstag von 7.30 bis 18 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12 Uhr. Am Freitag vor der Wahl ist das Büro von 7.30 bis 15 Uhr geöffnet. Fragen zur Briefwahl beantwortet das Team unter der Telefonnummer 02631-802775. (PM/bearbeitet durch Red)


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