Wie man Falschmeldungen im Netz erkennt und damit umgeht
Die Kreisvolkshochschule Neuwied bietet in Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationenhaus Neustadt eine spannende Online-Vortragsreihe an. Diese befasst sich mit der wachsenden Herausforderung von Falschmeldungen im Internet. Die Teilnahme ist kostenlos und vermittelt wertvolle Strategien zur Erkennung und Handhabung von Desinformation.
Neuwied. Informationen verbreiten sich heute in Windeseile über soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und Online-Portale. Doch nicht alles, was geteilt wird, ist verlässlich. Falschmeldungen und gezielte Desinformationen sind eine wachsende Herausforderung für die Gesellschaft und die Demokratie. Sie beeinflussen die politische Meinungsbildung, untergraben das Vertrauen in Medien und Institutionen und können im Extremfall zu Hetze oder sogar Gewalttaten führen.
Vor diesem Hintergrund bieten die Kreisvolkshochschule Neuwied und das Mehrgenerationenhaus Neustadt eine zweiteilige Online-Veranstaltung unter dem Titel "Falschmeldungen im Netz – erkennen und handeln" an. Dank der Förderung durch das Land zur politischen Bildung ist die Teilnahme kostenfrei.
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Der erste Teil der Reihe findet am Montag, den 2. März 2026, von 18 bis 20 Uhr statt und widmet sich den Grundlagen: Wie entstehen Fake News? Welche Strategien stecken hinter gezielter Desinformation? Und welche gesellschaftlichen Risiken gehen davon aus?
Am Montag, den 16. März 2026, ebenfalls von 18 bis 20 Uhr, konzentriert sich der zweite Vortrag auf die Praxis. Anhand konkreter Beispiele aus sozialen Medien wird gezeigt, wie fragwürdige Inhalte identifiziert werden können. Zudem werden Strategien vermittelt, um im Alltag souverän und verantwortungsbewusst mit Desinformation umzugehen.
Beide Abende können unabhängig voneinander besucht werden. Red
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