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Nachricht vom 19.02.2026    

Kandidatin für die Landtagswahl 2026: Ute Ernst (Bündnis 90/Die Grünen)

Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Ute Ernst (Bündnis 90/Die Grünen)

Ute Ernst (Foto: Christof Mattes)

Wahlkreis Linz am Rhein/Rengsdorf. Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Ute Ernst (Bündnis 90/Die Grünen).

Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Begonnen hat mein politisches Engagement als Elternbeirätin in der KiTa meiner Töchter: Als Mitglied des Gesamtelternbeirats der KiTas in Böblingen habe ich mich in den 2000er Jahren für den Ausbau der Ganztagsbetreuung, bessere Personalschlüssel und frühkindliche Bildung eingesetzt. Diesen Themen liegen mir bis heute besonders am Herzen. Mich hat angetrieben, dass Bildungschancen nicht vom Zufall oder vom Elternhaus abhängen dürfen. Investitionen in Bildung sind die wichtigsten Zukunftsinvestitionen. Diese Erfahrung hat mein politisches Engagement geprägt - und die Überzeugung, dass man sich einmischen muss, wenn man etwas verbessern will.

Bei den Grünen engagiere ich mich parteiintern außerdem in verschiedenen Arbeitsgemeinschaften für meine Herzensthemen Gesundheit und Soziales.

Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Wir müssen Kurs halten beim Ausbau der Erneuerbaren und weiter für eine starke Infrastruktur sorgen. Dazu gehört vor allem der gezielte Ausbau der Verteilnetze - sie sind das Nadelöhr der Energiewende. Ich setze mich außerdem für ein dauerhaftes Klimaschutzbudget für Kommunen ein (KIPKI 2.0).

Bildung muss Priorität haben: Zu große Klassen und schlechte Arbeitsbedingungen rauben
Kindern Chancen und treiben Lehrkräfte aus dem Beruf. Rheinland-Pfalz muss konsequent in kleinere Klassen, multiprofessionelle Teams und bessere Rahmenbedingungen in KiTas und Schulen investieren.

Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Jede und jeder hat Anspruch auf eine verlässliche medizinische und pflegerische Versorgung. Dafür brauchen wir bessere Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und mehr Zeit für die Menschen. Krankenhäuser brauchen stabile Finanzierung, regionale Strukturen und ausreichend Personal. Ich setze mich für eine verlässliche Krankenhausplanung und eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung ein.

Der Pflegenotstand ist längst auch ein Wirtschaftsthema: Die meisten Pflegebedürftigen
werden zu Hause versorgt - oft von berufstätigen Angehörigen. Unternehmen spüren das durch Ausfälle und Fachkräfteverlust. Deshalb will ich ein Landesprogramm für pflegefreundliche Unternehmen nach NRW-Vorbild: kostenfreie Beratung für Betriebe, Fördermittel für betriebliche Pflege-Guides und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für Beschäftigte. Das hält Fachkräfte im Beruf, stärkt Unternehmen und entlastet Familien.

Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Die größten Infrastrukturdefizite im Kreis liegen bei der digitalen Versorgung, im ländlichen ÖPNV und im Sanierungsstau bestehender Verkehrswege. Priorität haben für mich der flächendeckende Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk, ein verlässlicher Nahverkehr mit besseren Taktungen und flexiblen Rufbusangeboten und die konsequente Sanierung von Straßen und Brücken. Gleichwertige Lebensverhältnisse dürfen keine Frage der Postleitzahl sein.

Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?
Ich verstehe die Lage der Weidetierhalter sehr gut: wer Tiere hält, trägt Verantwortung und wirtschaftliches Risiko - und hat eine enge Bindung zu seinen Tieren. Gleichzeitig ist die Rückkehr des Wolfs in Europa ein Ergebnis erfolgreichen Naturschutzes. Dass ein scheues Wildtier wieder in Rheinland-Pfalz vorkommt, zeigt, dass ökologische Schutzmaßnahmen wirken können.

Wenn eine Abwägung notwendig ist, steht für mich der Schutz der Nutztiere im Vordergrund. Pauschale Abschussmöglichkeiten jedoch, wie sie jetzt unter dem Etikett einer "generellen Bestandsregulierung" gefordert werden, sind keine Lösung. Sie schaffen allenfalls kurzfristig Entlastung, lösen aber das grundlegende Problem nicht. In dieser Spannungslage muss Maßstab nicht die bloße Anwesenheit des Wolfs, sondern die konkrete Gefährdung geschützter Herden sein.

Politisch heißt das: Wir müssen noch stärker in wirksamen Herdenschutz investieren.
Herdenschutz ist und bleibt der zentrale Schlüssel für Tierwohl und Konfliktvermeidung. Koexistenz gelingt nicht durch Symbolpolitik, sondern durch konsequente Prävention, verlässliche und faire Entschädigung und klare Regeln für die Entnahme von sogenannten Problemtieren. Mit Blick auf die geplanten Änderungen im Bundesjagdgesetz setzen wir Grünen uns dafür ein, dass neue Regelungen europarechtskonform, rechtssicher und für die Länder praktikabel ausgestaltet werden.

Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
Rheinland-Pfalz ist stark im industriellen Mittelstand und exportorientiert - genau dort entscheidet sich, ob Arbeitsplätze bleiben und neue entstehen. Meine drei Schwerpunkte sind:

Bezahlbare, saubere Energie als Standortfaktor. Dauerhaft stabile Preise erreichen wir durch den schnellen Ausbau von Erneuerbaren, Netzen und Speichern. Unternehmen brauchen Planungssicherheit und Unterstützung beim Umstieg auf klimaneutrale Produktionsprozesse.

Transformation und Digitalisierung gezielt fördern. Der Mittelstand muss bei Investitionen in klimafreundliche Technologien und digitale Prozesse unterstützt werden - das stärkt Wettbewerbsfähigkeit und schafft Raum für neue Start-ups.

Bürokratie abbauen, ohne Schutzstandards zu senken. Digitale Verwaltung, einheitliche Verfahren und weniger Dokumentationspflichten geben Unternehmen wieder mehr Zeit fürs Kerngeschäft.



Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?
Strukturwandel darf nicht als Belastung für den ländlichen Raum gedacht werden, sondern als Chance für neue Stärke. Erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung vor Ort und machen Kommunen unabhängiger. Digitale Infrastruktur ist heute Daseinsvorsorge - ohne Glasfaser, mobile Netze und digitale Verwaltung verlieren ländliche Regionen Anschluss. Gleichzeitig müssen wir die Grundversorgung sichern: starke Kliniken, gute Kitas und Schulen, verlässliche Mobilität. Fachkräfte bleiben dort, wo die Lebensqualität stimmt. Strukturwandel gelingt nur, wenn er vor Ort spürbare Vorteile bringt.

Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
Investitionen in Bildung sind keine Kosten, sie sind Zukunftsvorsorge. Bildung vermittelt nicht nur Wissen, sondern demokratische Kompetenzen: kritisches Denken, die Fähigkeit zum Widerspruch, Empathie und Kooperation. Sie befähigt Menschen, Verantwortung zu übernehmen und sich einzumischen. Genau hier liegt das Fundament für eine starke Demokratie.

Gute Qualität in der frühen Bildung stellt sicher, dass jedes Kind mit seinen individuellen Voraussetzungen seine Potenziale entwickeln und an der Gemeinschaft teilhaben kann. Inklusion in der KiTa scheitert oft an strukturellen Rahmenbedingungen (Personalmangel, unzureichende Qualifizierung des Personals, fehlende Barrierefreiheit). Hier brauchen wir vor allem verlässliche Finanzierungsmodelle, beispielsweise Inklusionsbudgets, die die erforderliche personelle Unterstützung sicherstellen können. Es muss alles darangesetzt werden, die Situation in den KiTas auch im Hinblick auf alltagsintegrierte Sprachförderung zu verbessern - beispielsweise durch Aus- und Weiterbildung für KiTa-Fachkräfte und multiprofessionelle Teams (Fachkräfte unterschiedlicher Disziplinen wie Erzieher, Heilpädagogen, Sozialpädagogen und Therapeuten gestalten gemeinsam Bildung, Erziehung und Betreuung).

Bildung ist Beziehungsarbeit - dafür brauchen auch Schulen bessere Rahmenbedingungen:
kleinere Klassen, multiprofessionelle Teams, Entlastung bei Verwaltungsaufgaben und Lehrpläne mit klarem Fokus auf Zukunftskompetenzen. Wir bauen Inklusion, Sprachförderung und längeres gemeinsames Lernen aus - damit jedes Kind die gleichen Chancen hat.

Digitalisierung an Schulen darf nicht länger als Zusatzaufgabe einzelner engagierter Lehrkräfte organisiert werden. Schulen brauchen verlässliche Infrastruktur, klare Datenschutzstandards und landesweit abgestimmte pädagogische Konzepte. Digitalisierung muss Unterricht verbessern und Lehrkräfte entlasten - nicht zusätzlichen Druck und Aufwand erzeugen.

Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss. Die duale Ausbildung ist eine tragende Säule unseres Bildungssystems und muss als gleichwertiger Bildungsweg gestärkt werden. Dazu gehören eine faire Vergütung, bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende, Azubi-Tickets und moderne Berufsbildungsstätten. Wer Fachkräfte sichern will, muss Ausbildung politisch genauso priorisieren wie akademische Bildung.

Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidatin antreten:
Ich bin bei den Grünen eingetreten, weil ich Politik will, die nach vorn schaut und Probleme wirklich löst, statt sie zu vertagen. Klimaschutz ist für mich eine Frage von Vernunft und Verantwortung. Und ich schätze an den Grünen, dass Gleichberechtigung dort gelebt wird. Ich möchte in einer Partei aktiv sein, in der unterschiedliche Perspektiven selbstverständlich sind.

Worüber können Sie lachen?
Über trockenen Humor, Wortwitz und politische Satire. Oft mit einem Kloß im Hals - aber Humor hilft, die Dinge auszuhalten, ohne sich mit ihnen abzufinden.

Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?
Wütend macht mich die politische Verantwortungs- und Ideenlosigkeit der CDU auf Bundesebene. Unter dem Vorwand wirtschaftlicher Vernunft werden fossile Abhängigkeiten
verlängert und Zukunftsinvestitionen blockiert. Das ist kein Pragmatismus, das ist Stillstand - und die Rechnung zahlen kommende Generationen. Das dürfen wir nicht akzeptieren.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?
Null-Emission: Neuwied ist klimaneutraler Landkreis

Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
Ich habe lange geglaubt, unsere Demokratie sei stabiler gegen Verrohung und Grenzverschiebungen im öffentlichen Diskurs. Heute sehe ich, wie schnell sich Sagbares verschiebt. Das hat mir gezeigt: Demokratie ist nichts Selbstverständliches - sie muss aktiv verteidigt werden.

Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Ich bringe juristische Praxiserfahrung und Umsetzungskompetenz mit. Ich setze mich für eine verlässliche Gesundheitsversorgung ein - besonders im ländlichen Raum, für mehr finanzielle Spielräume für unsere Kommunen, damit vor Ort investiert werden kann, und für faire Bildungschancen für alle Kinder.

________________________

Kurzer Steckbrief

Wohnort: Linz am Rhein
Geburtsdatum: 4. Januar 1972
Familienstand: verheiratet, zwei Töchter

Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: Abitur; Beamtin Auswärtiges Amt (Bonn/Chicago), Dipl.-Verwaltungswirtin (FH Bund); Jurastudium Uni Bonn, Erstes Juristisches Staatsexamen; Referendariat in Bonn und Stuttgart, Zweites Juristisches Staatsexamen; seit 2004 als Rechtsanwältin tätig; seit 2008 Fachanwältin für Sozialrecht; aktuell: Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) bei einem genossenschaftlichen Versicherer im Bereich der Personenversicherung
Politischer Werdegang: seit 2024 stellvertretende Geschäftsführerin des
Kreisverband Neuwied, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: : Langjährige
ehrenamtliche Tätigkeit als Elternbeirätin und im Sport (unter anderem bis 2018
Schwimmrichterin des Schwimmverbands Württemberg e.V.); Nachhaltigkeitsbotschafterin Rheinland-Pfalz; verschiedene Vereinsmitgliedschaften

Hobbys: unser Labrador, Garten, Fotografieren, Lesen
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Freibad Linz, Rheinsteig, Wiedtal
Vorbilder: mein Großvater (Jurist und Feminist)
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: E-Mail: ute.ernst@gruene-neuwied.de; Internet: www.uteernst.de

Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Kreis Neuwied finden Sie hier. (Red)


Mehr dazu:   Bündnis 90/Die Grünen   Landtagswahl 2026   Politik & Wahlen  
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