Kandidat für die Landtagswahl 2026: Jan Petry (CDU)
Am Sonntag, 22. März, stehen die rheinland-pfälzischen Landtagswahlen 2026 an. Doch wer sind die Direktkandidierenden, denen wir unsere Stimme geben sollen, was sind ihre Vorstellungen und Ziele für unsere Region? Die Kuriere haben nachgefragt und allen die gleichen Fragen geschickt. Hier die Antworten von Jan Petry (CDU)
Wahlkreis Neuwied. Unverfälscht und echt sollen die Antworten der Kandidierenden zur Landtagswahl sein. Deshalb sind alle Antworten original zitiert, ohne Bewertung, ohne Kommentar, ohne Kürzung oder Anmerkung. Die Aussagen der Politiker spiegeln nicht die Meinung der Kuriere wider, sondern ausschließlich die des Kandidierenden. Hier sind die Antworten von Jan Petry (CDU).
Wofür haben Sie sich bisher politisch engagiert – und wieso?
Verantwortung zu übernehmen, zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben: Schon als junger Mensch habe ich mich als Schülersprecher und später als Soldatenvertreter eingesetzt. Mit 24 Jahren wurde ich erstmals in den Neuwieder Stadtrat gewählt - eine Aufgabe, die mich bis heute antreibt.
Mein Fokus liegt dabei auf praktisch sinnvollen Lösungen, die nicht nur das Heute verwalten, sondern uns langfristig nach vorn bringen. Ein aktuelles Beispiel ist unsere Neuwieder Initiative für neue Gewerbeflächen wie am Friedrichshof. Hier schaffen wir die Voraussetzungen für neue, wohnortnahe Arbeitsplätze und generieren gleichzeitig die Einnahmen, die Neuwied braucht, um in Schulen, Kitas und Infrastruktur zu investieren. Mir geht es darum, dass Politik die Basis für Wohlstand und Lebensqualität schafft.
Was muss sich in Rheinland-Pfalz dringend verändern?
Nach über 30 Jahren SPD-geführter Landesregierungen braucht Rheinland-Pfalz dringend einen Wechsel in der politischen Verantwortung. Ein klares Anzeichen dafür ist, dass Amtsträger der SPD oft nicht mehr zwischen den Interessen ihrer Partei und ihrem Amt unterscheiden können. Das Prinzip der Verlässlichkeit muss zurückkehren. Wir verwalten derzeit den Mangel, statt die Zukunft zu gestalten.
Dringend verändern muss sich auch die Haltung des Landes gegenüber seinen Bürgern und Kommunen: Statt Misstrauen und Förderprogrammen braucht es eine faire Finanzausstattung. Die Menschen vor Ort sollen in Eigenverantwortung entscheiden können, wofür sie das Geld ausgeben.
Wir brauchen eine echte Entbürokratisierung, die Macher nicht länger ausbremst. Ob beim Straßenbau, der Digitalisierung oder in der Bildung - wir brauchen mutige Entscheidungen statt ideologischer Experimente. Wir als CDU wollen den Fokus wieder auf die Kernaufgaben des Staates legen: Sicherheit, funktionierende Infrastruktur und eine Bildung, die unsere Kinder fördert, fordert und so fit für die Zukunft macht.
Was sollte sich ändern, damit die Gesundheitsversorgung im Wahlkreis stabil und zuverlässig bleibt?
Damit die Versorgung stabil bleibt, müssen wir vor allem das Kliniksterben stoppen. Es darf nicht sein, dass der Insolvenzverwalter entscheidet, wo es zukünftig noch eine stationäre Versorgung gibt. Deshalb fordern wir einen "Lebende-Krankenhäuser-Fonds", um Standorte wie in unserem Wahlkreis vor der Insolvenz zu bewahren. Zudem muss das Land Rheinland-Pfalz die Investitionsbedingungen für Krankenhäuser deutlich verbessern. Medizinische Versorgung ist staatliche Daseinsvorsorge, kein bloßes Wirtschaftsgeschehen. Flankierend werden wir die Landarztquote konsequent nutzen und die Zahl der Medizinstudienplätze um 250 erhöhen. Ziel ist es, junge Ärzte durch finanzielle Anreize und weniger Abrechnungs-Bürokratie in die Region zu holen.
Was sind aus Ihrer Sicht die dringendsten Infrastrukturprobleme in Ihrem Wahlkreis (Straßen, Brücken, ÖPNV, digitale Netze) – und welche drei Projekte würden Sie in der nächsten Legislaturperiode priorisieren?
Der schlechte Zustand von Brücken und Straßen im Kreis Neuwied ist ein großes Ärgernis. Wir fordern eine grundlegende Reform des Landesbetriebes Mobilität, um den dortigen Flaschenhals zu beseitigen und Planungen massiv zu beschleunigen.
Meine drei Prioritäten:
Wir müssen die Bauwerke und Straßen, die wir schon haben, angemessen unterhalten. Und wir brauchen allgemein schnelle Ersatzneubauten ohne jahrelange neue Planfeststellungsverfahren.
Der Zustand unserer Straßen hängt oft unmittelbar mit den Problemen beim Landesbetrieb Moblität zusammen: wie etwa bei der Ortsdurchfahrt Giershofen (K 120), deren Realisierung schon unzählige Male verschoben wurde.
Lückenschluss und Sanierung der Bundesstraßen: Insbesondere die B256 und wichtige Zubringer zur A3 müssen weiter ausgebaut werden beziehungsweise leistungsfähig bleiben.
Flächendeckender Glasfaserausbau: Es ist bedauerlich, dass wir im Jahr 2026 überhaupt noch darüber sprechen müssen; aber wir brauchen Gigabit für jedes Haus und jeden Betrieb, egal wo - ob in der Stadt oder im Dorf. Erst recht gilt das für die Abdeckung der Mobilfunknetze, die mancherorts noch sehr zu wünschen übrig lässt.
Wo sehen Sie die Grenzen der Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung, und unter welchen Bedingungen befürworten Sie die Entnahme einzelner Tiere? Wie sollte das Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Tierwohl, Wolfsvorkommen und der Sicherung der Weidetierhaltung in Rheinland-Pfalz künftig politisch ausbalanciert werden?
Die Koexistenz hat dort ihre Grenzen, wo die Existenz unserer Weidetierhalter gefährdet ist. Wir als CDU stehen für ein praxisnahes Bestandsmanagement. Nachdem die EU den Schutzstatus herabgestuft und der Bund den Wolf hoffentlich bald ins Jagdgesetz aufgenommen hat, ist die neue Landesregierung in Mainz am Zug: Wir fordern die sofortige Aufnahme des Wolfes in das Landesjagdgesetz.
Nur so schaffen wir Rechtssicherheit für schnelle Entnahmen (Abschüsse), wenn Wölfe Schutzzäune überwinden oder sonst zur Gefahr werden. Naturschutz darf nicht gegen den ländlichen Raum ausgespielt werden. Wir fordern eine 100-prozentige Entschädigung bei Rissen und volle Unterstützung für Schutzmaßnahmen, damit unsere Kulturlandschaft im Kreis Neuwied und im Westerwald erhalten bleibt.
Welche drei wirtschaftspolitischen Schwerpunkte wollen Sie in Rheinland-Pfalz setzen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, insbesondere im industriellen Mittelstand und bei Start-ups?
Um unseren industriellen Mittelstand wie auch das Handwerk zu stärken und Gründern eine echte Perspektive zu bieten, setzen wir auf drei Säulen:
Investitions-Turbo über die ISB: Wir bauen die Landesbank (ISB) zum unbürokratischen Partner um. Mit schlanken Förderprogrammen, zum Beispiel für Digitalisierung (Software/KI), und gezielten Finanzierungshilfen bei Unternehmensnachfolgen sichern wir den Fortbestand unserer Betriebe im Wahlkreis. Wer investiert oder einen Betrieb übernimmt, darf nicht an Formularbergen und Verwaltungs-Klein-Klein scheitern.
Echte Planungsbeschleunigung: Wir brauchen Genehmigungen in Wochen statt Monaten und die Genehmigungsfiktion nach Zeitablauf. Durch konsequente Digitalisierung der Verwaltung und verbindliche Fristen schaffen wir Rechts- und Planungssicherheit für Ansiedlungen und Erweiterungen. Unser Ziel: "Turbo-Verfahren" für den Mittelstand.
Gründer-Campus Rheinland-Pfalz: Wir vernetzen Hochschulen, Start-ups und den etablierten Mittelstand enger. Ein landesweiter Campus-Verbund soll den Zugang zu Wagniskapital erleichtern und jungen Unternehmen helfen, ihre Ideen direkt in die industrielle Anwendung vor Ort zu bringen.
Was ist Ihr Konzept, damit der Strukturwandel (Klimaschutz, Digitalisierung, Fachkräftemangel) nicht zulasten der ländlichen Räume geht?
Wir müssen uns insgesamt mehr um den ländlichen Raum kümmern. Die Digitalisierung ist auch für unsere ländlichen Räume entscheidend - sie ermöglicht flexible Arbeitsformen und hilft dabei, junge Familien und Betriebe hier zu halten. Gegen den Fachkräftemangel stärken wir die berufliche Bildung. Der Meister muss mindestens so viel zählen wie der Master.
Ein Baustein ist sicher auch der von uns geplante Eigenheimzuschuss, der beispielsweise einer vierköpfigen Familie 30.000 Euro Zuschuss beim erstmaligen Erwerb eines Eigenheims bringen kann. (10.000 Euro Zuschuss je Elternteil, 5.000 Euro je Kind).
Vor allem brauchen wir eine faire Finanzausstattung unserer Kommunen. Das Prinzip "Wer bestellt, bezahlt" muss gelten, damit unsere Dörfer lebendig bleiben und nicht durch den Wegfall von Kitas, Schulen oder Vereinen ausbluten.
Die übertriebene Verschärfung des rheinland-pfälzischen Klimaschutzgesetzes, die die Landesregierung in den letzten Monaten noch durchgepeitscht hat, wollen wir rückgängig machen.
Ich will dort die starke Stimme des ländlichen Raums sein, wo die Dinge oft nur durch die Brille von Großstädten wie unserer Landeshauptstadt Mainz gesehen werden.
Wie wollen Sie die Bildungspolitik in Rheinland-Pfalz in den kommenden fünf Jahren gestalten – insbesondere mit Blick auf Unterrichtsqualität, Lehrkräftegewinnung, Inklusion, Digitalisierung der Schulen und Entlastung von Schülern und Lehrkräften?
Wir machen Schluss mit ideologischen Bildungs-Experimenten und beenden das Chaos an rheinland-pfälzischen Schulen, das sich in den letzten Monaten offenbart hat. Wir setzen auf verbindliche Leistungsstandards; Abschlüsse müssen wieder das halten, was sie versprechen. Ganz wichtig: Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse lernen zunächst in Vorlaufklassen schwerpunktmäßig die deutsche Sprache. Einige weitere Beispiele aus unserem Konzept:
Unterrichtsgarantie: Eine Lehrerausstattung von 105 Prozent sorgt dafür, dass Unterricht stattfindet, statt auszufallen. Wir brauchen kleinere Klassen und müssen auch den Lehrerberuf wieder attraktiver machen.
Grundschulgarantie: Fokus auf Lesen, Schreiben, Rechnen. Keine Experimente wie "Schreiben nach Gehör". Garantierter Unterricht bis 14 Uhr inklusive eines für die Eltern kostenfreien Mittagessens und gemachter Hausaufgaben.
Inklusion ist für mich nicht gleichbedeutend mit der Abschaffung von Förderschulen. Im Gegenteil müssen wir unsere Förderschulen stärken. Dort wird hervorragende Arbeit geleistet. Jedes Kind soll an der richtigen Schule bestmöglich und maßgeschneidert gefördert werden.
Deshalb sind Sie in die Partei eingetreten, für die Sie als Kandidat antreten:
Mein politischer Kompass wurde maßgeblich durch die historische Leistung von Helmut Kohl geprägt. Die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes in Frieden und Freiheit war für mich ein Moment tiefer Begeisterung und der Beweis dafür, dass Mut, Weitsicht und ein festes Wertefundament Geschichte schreiben können.
Ich bin in die CDU eingetreten, weil diese Partei wie keine andere für Freiheit, Verlässlichkeit und Zusammenhalt auf der Grundlage christlicher Werte steht. Helmut Kohl hat gezeigt, dass man dicke Bretter bohren muss, um große Ziele zu erreichen - sei es die Deutsche Einheit oder das vereinte Europa. Diesen Geist des Anpackens und der Verantwortung für unsere Heimat möchte ich in Mainz fortführen. Für mich bedeutet CDU: Aus der Geschichte lernen, um die Zukunft unserer Region mit einer starken Stimme zu gestalten.
Worüber können Sie lachen?
Ich mag Humor, der ehrlich ist und auch mal dahin geht, wo es wehtut. Über eine gute Portion schwarzen Humor kann ich herzhaft lachen - das hilft oft, die Dinge mit der nötigen Distanz zu sehen.
Ein absoluter Favorit sind Filme wie "Willkommen bei den Sch’tis", weil sie mit so viel Herz und Witz zeigen, dass Vorurteile am besten durch gemeinsames Lachen verschwinden. Und wenn es um den ganz normalen Wahnsinn im Büro geht, ist "Stromberg" natürlich Pflicht: Da lache ich über die Absurditäten des Alltags - und bin gleichzeitig froh, wenn es bei uns im echten Leben dann doch meistens konstruktiver zugeht!
Was löst bei Ihnen Frust aus oder macht Sie sogar wütend?
Mich macht es wütend, wenn ich sehe, wie viel Potenzial in unserer Heimat durch Trägheit und Bürokratie verschenkt wird. Es frustriert mich zutiefst, wenn man in jedem zweiten Gespräch berichtet bekommt, dass berechtigte Anliegen von Bürgern, Unternehmern oder Ehrenamtlichen monatelang in Ämtern liegen bleiben oder an starren Zuständigkeiten scheitern.
Ich kann nicht akzeptieren, dass wir in einem so starken Land wie Rheinland-Pfalz hinnehmen sollen, dass Schulen marode sind, Krankenhäuser schließen oder Brücken jahrelang gesperrt bleiben. Dieser Stillstand ist kein Naturereignis - er ist das Ergebnis falscher Prioritäten. Genau dieser Frust ist aber auch mein größter Antrieb: Ich will nicht länger nur zusehen, wie Mangel verwaltet wird. Ich will anpacken, damit der Staat an der Basis wieder funktioniert.
Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal lesen?
"Alexander Schweitzer eröffnet Anwaltskanzlei in Bad Bergzabern."
Nichts gegen Herrn Schweitzer persönlich, aber diese Schlagzeile würde bedeuten: Rheinland-Pfalz hat sich für einen echten Neuanfang mit der CDU entschieden - und ich darf als Ihre starke Stimme für unsere Region in Mainz endlich anpacken!
Was betrachten Sie als Ihre größte Fehleinschätzung bezogen auf Ihre eigene politische Arbeit und/oder Partei?
Ich glaube, wir müssen als Union die Größe haben, Fehler der Vergangenheit offen zu benennen: Wir haben viel zu lange die Zeichen für den aggressiven Imperialismus Russlands übersehen. Auch meine Partei hat jahrelang auf das Prinzip "Wandel durch Handel" gesetzt und dabei die Warnungen unserer osteuropäischen Nachbarn überhört.
Es war eine Fehleinschätzung, uns in eine so tiefe energiepolitische Abhängigkeit von Moskau zu begeben und gleichzeitig die Bundeswehr über Jahrzehnte strukturell unterfinanziert zu lassen. Wir dachten, Frieden in Europa sei selbstverständlich - heute wissen wir: Frieden braucht Stärke und Wehrhaftigkeit.
Für mich ist diese Erkenntnis ein Wendepunkt: Ich will in Mainz eine Politik mitgestalten, die der Realität ins Auge blickt, statt Wunschdenken zu folgen. Das gilt für die Sicherheitspolitik im Bund genauso wie für die Krisenvorsorge hier bei uns in Rheinland-Pfalz.
Deshalb sollten die Wähler mir ihre Stimme geben:
Weil ich nicht nur Probleme verwalten, sondern Lösungen anpacken will. Rheinland-Pfalz braucht nach 35 Jahren einen echten Aufbruch und einen Wechsel in der politischen Verantwortung, damit unser Staat an der Basis wieder funktioniert: von der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge über verlässliche Schulen bis hin zu einem Turbo für unseren Mittelstand. Nichts davon wird geschehen, wenn die SPD in einer Linkskoalition weiter regieren kann.
Als Ihr direkt gewählter Abgeordneter wäre ich allein Ihnen und unserer Heimat verpflichtet. Mit Ihrer Erststimme sichern Sie dem Kreis Neuwied ein zusätzliches, starkes Mandat in Mainz. Ich werde dafür sorgen, dass unsere Region endlich die Wertschätzung und Infrastruktur bekommt, die sie verdient. Geben Sie mir Ihre Stimme für einen Wechsel mit Herz und Verstand - weil’s jetzt gilt!
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Kurzer Steckbrief
Wohnort: Neuwied-Heddesdorf
Geburtsdatum: 18. Juli 1975
Familienstand: verheiratet, zwei Söhne
Beruflicher Lebenslauf/Ausbildung: 1994: Abitur am Rhein-Wied-Gymnasium, Neuwied; 1994 bis 1996: Wehrdienst in Köln und in den Niederlanden, 1996 bis 2002: Studium Rechtswissenschaften in Jena und Bonn, Abschluss: I. Staatsexamen, 2002 bis 2004: Rechtsreferendariat, OLG Koblenz, II. Staatsexamen; 2005 bis 2016: berufliche Stationen als Rechtsanwalt bei der Debeka Versicherungsgruppe, Deutsche Postbank AG, Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Deutsche Telekom AG; seit 2016 Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt) mit Führungsverantwortung, in einem Arbeitgeberverband für Telekommunikation und IT
Politischer Werdegang: 1994 bis 2005: Engagement in der Jungen Union bis hin zur Landesebene; seit 1994: Engagement in der CDU Deutschlands, aktuell als Kreisvorsitzender; seit 1999: mit kurzer Unterbrechung (berufliche Tätigkeit in München) Mitglied des Rates der Stadt Neuwied, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion; 2018 bis 2019: ehrenamtlicher Beigeordneter der Stadt Neuwied; seit 2024 Mitglied des Kreistages, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion
Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: Mitglied in verschiedenen lokalen Vereinen (Sport, Karneval, Heimat, Kultur), Mitarbeit im Schulelternbeirat
Hobbys: Lesen, Radfahren
Drei Lieblingsorte im Wahlkreis: Die Auswahl fällt schwer, da unsere Heimat überall lebenswert ist. Meine Favoriten sind Orte, mit denen ich persönlich viel verbinde - auch wenn ich mich als Abgeordneter natürlich mit der gleichen Leidenschaft für alle Teile des Wahlkreises, von Neuwied über das Sayntal und Dierdorf bis hinauf ins Puderbacher Land, einsetze:
Der Neuwieder Zoo ist ein Highlight für die ganze Region und ein Pflichttermin für Familien. Die Wallfahrtskapelle Hausenborn ist ein besonderer Ort der Ruhe im Sayntal und der Stausee Oberbieber ist für mich einfach Natur pur und ideale Naherholung direkt vor der Haustür.
Vorbilder: Mein politischer Kompass ist geprägt von der historischen Weitsicht Helmut Kohls und seinem Mut zur Freiheit, sowie von der tiefen Heimatverbundenheit Erwin Rüddels, der mir als unermüdlicher Kümmerer für die Menschen in unserer Region immer ein Vorbild bleiben wird.
Kontaktdaten zur Veröffentlichung: Beverwijker Ring 19, 56564 Neuwied / E-Mail: jan.petry@gmx.de / Telefon: 0177/2394028
Eine kurze Übersicht aller Direktkandidierenden für den Kreis Neuwied finden Sie hier. (Red)
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