VOR-Tour der Hoffnung kehrt nach Engers zurück
Die VOR-Tour der Hoffnung, eine bedeutende Benefizaktion zugunsten krebskranker Kinder, macht am 26. Juli erneut Halt in Engers. Erste Planungen für den Tour-Stopp sind bereits im Gange, um das Ereignis zu einem Erfolg zu machen.
Engers. Die VOR-Tour der Hoffnung hat sich über die Jahre als feste Größe etabliert und sammelt seit 28 Auflagen Spenden für krebskranke und bedürftige Kinder. Im Jahr 2022 machte der Radfahr-Tross bereits Station in Engers, und auch dieses Jahr wird er wieder am malerischen Schloss des Stadtteils erwartet.
Die eigentlichen Höhepunkte der Benefizaktion sind die drei "rollenden" Tage im Juli. Doch schon Monate zuvor werden an den verschiedenen Stationen Aktionen zur Spendenbeschaffung organisiert. Diese Spenden werden dann während der Tour feierlich an die Radfahrer übergeben. Jeder gesammelte Euro steht dabei für Hoffnung und Unterstützung.
Vor Kurzem fanden erste Planungsgespräche im Rathaus von Neuwied statt. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann trafen sich mit dem Vorsitzenden der VOR-Tour, Bernhard Sommer, dessen Stellvertreter Hans-Josef Bracht und dem Ehrenvorsitzenden Jürgen Grünwald. Gemeinsam mit den Engerser "Kümmerern" Martin Hahn, Volker Gelhard und Klaus-Peter Fries wurden erste Ideen entwickelt, wie der Stopp gestaltet und zusätzliche Spendenaktionen vor Ort initiiert werden können.
"Wir freuen uns sehr, dass die VOR-Tour der Hoffnung erneut nach Engers kommt. Dieses außergewöhnliche Engagement für den guten Zweck verdient große Unterstützung", sagt Oberbürgermeister Jan Einig. "Gerne bringen wir uns in die Planungen ein und helfen mit, dass der Stopp zu einem starken Zeichen der Solidarität wird." Red
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