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Nachricht vom 30.01.2026    

Lebensgefahr durch Stromschlag am Koblenzer Hauptbahnhof

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Koblenzer Hauptbahnhof, bei dem ein Mann in Lebensgefahr schwebt. Der Vorfall verdeutlicht die tödlichen Risiken, die von Bahnstrom ausgehen.

Rettungskräfte. Foto: Oliver Berg/dpa

Koblenz. Ein 35-jähriger Mann erlitt am Hauptbahnhof in Koblenz einen lebensbedrohlichen Stromschlag, als er auf einen Oberleitungsmast kletterte. Die Polizei berichtete, dass der Mann schwerstverletzt sei und möglicherweise nicht überleben werde. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag. Zwei Zeuginnen hörten nach Angaben der Polizei einen lauten Knall, woraufhin der Mann zu Boden stürzte. Eine Notärztin leistete erste Hilfe, bevor der Verletzte in eine Klinik gebracht wurde.

Die Bundespolizei Trier warnte eindringlich vor den Gefahren des Bahnstroms, der mit etwa 15.000 Volt Spannung geladen ist. Dieser könne nicht nur bei direkter Berührung, sondern bereits bei einer Annäherung von weniger als eineinhalb Metern "durch Lichtbögen zu schwersten Verletzungen oder zum Tod führen", erklärte die Polizei. "Besonders Klettern auf Waggons oder Masten ist lebensgefährlich." (dpa/bearbeitet durch Red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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