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Nachricht vom 27.01.2026    

33. Hachenburger Pils Cup geht an die Eisbachtaler Sportfreunde

Von Phil Abendroth

Vom 23. bis 25. Januar wurde in der Rundsporthalle Hachenburg der 33. Hachenburger Pils Cup ausgetragen. Das Turnier zählt zu den festen Größen im regionalen Fußballkalender und lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Mannschaften und Zuschauer an. Im Finale konnten sich die Sportfreunde Eisbachtal, ein Fußball-Oberligist, trotz des Heimvorteils der SG Müschenbach/Hachenburg, mit 3:1 durchsetzen.

Um jeden Ball wurde gekämpft. (Foto: Phil Abendroth)

Hachenburg. Zur bereits 33. Auflage lud der Hachenburger Pils Cup am vergangenen Wochenende in die Rundsporthalle Hachenburg. Organisiert wird die Veranstaltung vom SG Müschenbach/Hachenburg in Kooperation mit der Westerwald-Brauerei Hachenburg – und das nun bereits seit 1992. Jährlich investieren die Organisatoren laut eigenen Aussagen rund 1.000 Arbeitsstunden, um das Event auf die Beine zu stellen. Unterstützt werden sie dabei von mehr als 150 Helfern, die den reibungslosen Ablauf gewährleisten und sowohl beim Auf- als auch beim Abbau auch in diesem Jahr wieder tatkräftigen Einsatz zeigten.

Insgesamt 40 Vereine, aufgeteilt in zehn Gruppen, aus diversen Ligen versuchten, den Vorjahreschampion, die SG Berod-Wahlrod/Lautzert-Oberdreis, abzulösen. Für viele der teilnehmenden Mannschaften stellt der Hachenburger Pils Cup eine wichtige Gelegenheit dar, sich mit Teams aus höheren Ligen zu messen und wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln. Besonders für die Amateurmannschaften aus der Region ist das Turnier eine willkommene Möglichkeit, sich in einem hochklassigen Wettbewerb zu beweisen und sich auf die neue Saison vorzubereiten.

Die Spielzeit variierte beim Cup zwischen zehn Minuten in den Vorrunden und 15 Minuten im Finale. Der Dritt- und Viertplatzierte des Turniers wurden schließlich im 9-Meter-Schießen ermittelt, was – unmittelbar vor dem finalen Spiel – noch einmal für zusätzliche Spannung sorgte.




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David Meuer, Trainer der siegreichen "Eisbären", zeigte sich sichtlich stolz auf seine Truppe, die im Vorfeld zur Vorbereitung bereits zweimal in der Halle trainieren durfte. Der Pokal für den besten Spieler des Turniers ging an Gabriel Jost, einen seiner Spieler.

Auch in diesem Jahr war die Halle, mit rund 800 Sitzplätzen, nahezu vollständig mit Besuchern ausgefüllt. Das gastronomische Angebot, das sowohl von der Westerwald-Brauerei als auch vom SG Müschenbach/Hachenburg aufgestellt wurde, bot den Besuchern eine breite Auswahl an regionalen Spezialitäten und Getränken. Neben den klassischen Verpflegungsmöglichkeiten konnten die Gäste auch auf das gesamte Repertoire der Westerwald-Brauerei zugreifen.

Ergänzt wurde das Angebot in diesem Jahr durch zwei große Partyabende am Freitag- und Samstagabend. Diese fanden ebenfalls in der Rundsporthalle statt und ließen die sportlichen Eventtage mit Musik und geselligem Beisammensein ausklingen.


Mehr dazu:   Veranstaltungsrückblicke  
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