Pressemitteilung vom 21.01.2026 
Finanzspritze für Geburtsklinik im Kreis Neuwied
Das St. Elisabeth Krankenhaus in Neuwied erhält in diesem Jahr eine finanzielle Unterstützung von über 146.000 Euro. Diese Förderung soll die Geburtshilfeabteilung stärken und somit die medizinische Versorgung in der Region sichern.
Neuwied. Das Marienhaus Klinikum Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach, zu dem das St. Elisabeth Krankenhaus in Neuwied gehört, wird in diesem Jahr mit einer Summe von 146.125 Euro gefördert. Diese Mittel sollen gezielt die Geburtshilfeabteilung unterstützen, die als wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung gilt.
Die lokale Landtagsabgeordnete Lana Horstmann (SPD) bezeichnet die Förderung als "eine bedeutsame Stütze für die gesundheitliche Versorgung in der Region". Sie betont die Bedeutung dieser Unterstützung im Kontext einer bevorstehenden Krankenhausreform. "Besonders die Geburtshilfe bleibt ein essenzieller Pfeiler der medizinischen Versorgung", so Horstmann weiter. Der Verteilungsschlüssel der Landesregierung ermögliche es, sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten eine hochwertige Versorgung sicherzustellen. "Ich begrüße die Stärkung der bestehenden Strukturen vor Ort," resümierte sie.
Hintergrund der Förderung ist ein Bundesprogramm, das nach einem von den Ländern bestimmten Schlüssel verteilt wird. Insgesamt fließen 5,8 Millionen Euro an die 27 in den Krankenhausplan aufgenommenen Geburtskliniken des Landes. Das St. Elisabeth Krankenhaus in Neuwied erhält davon 146.125 Euro. (PM/Red)
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