Pressemitteilung vom 20.01.2026 
Neujahrskonzert in Kleinmaischeid: Big Band Georg Wolf mit neuem Dirigenten
Die Big Band Georg Wolf präsentierte sich beim Neujahrskonzert in der Kirche St. Wendelinus in Kleinmaischeid erstmals unter der Leitung von Günter Seliger. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Klassikern und neuen Arrangements sorgten die Musiker für ein unvergessliches Konzerterlebnis.
Kleinmaischeid. Die Big Band Georg Wolf lud zu ihrem traditionellen Neujahrskonzert in die Kirche St. Wendelinus ein. Erstmals stand das Ensemble unter der Leitung von Günter Seliger, der bereits seit einem Jahr die musikalische Führung übernommen hat. Das Konzert war ein Erfolg und innerhalb weniger Tage ausverkauft, sodass über 300 Gäste eng zusammenrücken mussten, um dem Spektakel beizuwohnen.
Zu Beginn des Abends eröffnete die Big Band mit dem Klassiker "St. Louis Blues March" und bot eine Mischung aus bewährten Stücken und neuen, anspruchsvollen Kompositionen. Bandleader Seliger führte nicht nur souverän durch das Programm, sondern begeisterte auch als unterhaltsamer Conférencier mit Anekdoten aus dem Musikerleben. Im ersten Teil des Konzerts beeindruckte die Band mit einer Vielfalt an Musikrichtungen, darunter Boogie, Blues und Pop-Interpretationen. Solistische Einlagen zeigten die Klasse der Musiker, während Stücke wie "This is me" und "Bridge over troubled water" das Publikum emotional berührten.
Nach der Pause trat der Chor "Zeit-Geist" der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens aus Dierdorf auf. Unter der Leitung von Bernhard Bätzing boten die rund 25 Sänger moderne Lieder wie "Ein Kompliment" und "Hinterm Horizont", die das hohe sängerische Niveau des Chors unterstrichen. Im zweiten Teil des Konzerts präsentierte die Big Band weitere Highlights, darunter die Filmmelodie "Gonna fly now" aus "Rocky" und den Udo Jürgens-Klassiker "Ich war noch niemals in New York". Beeindruckend war die Darbietung von "From a distance" durch Britta Kittel und die jazzigen Klänge von "Smile".
Zum Abschluss des Konzerts erklang "Feliz Navidad" in einer karibischen Version, gefolgt vom emotionalen "Ist das nichts?" von Udo Jürgens, das die caritative Grundidee der Band widerspiegelt. Der Abend endete mit lang anhaltendem Applaus und Standing Ovations, bevor die Musiker mit dem "Radetzky-Marsch" eine humorvolle Zugabe lieferten. (PM/Red)
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