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Pressemitteilung vom 19.11.2025    

Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz: Sicherheitslage bleibt herausfordernd

Mit dem Beginn der Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz rückt auch die Sicherheitsfrage in den Fokus. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) betont die Herausforderungen, die mit dem Budenzauber verbunden sind.

Gewerkschaft der Polizei. (Foto: Christophe Gateau/dpa)

Rheinland-Pfalz. Angesichts des Starts vieler Weihnachtsmärkte in Rheinland-Pfalz spricht die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von einer weiterhin anspruchsvollen Sicherheitslage. "Die Sicherung der Märkte ist für die Polizei jedes Jahr mit erheblichem Aufwand, insbesondere personeller Art verbunden", erklärte die GdP-Landesvorsitzende Aline Raber der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die großen Menschenmengen und die enge Bebauung der Veranstaltungsorte stellen in Verbindung mit Alkoholkonsum und zahlreichen Zufahrtswegen besondere Herausforderungen dar.

"Wir sehen leider weiterhin ein erhöhtes und dynamisches Gefährdungsniveau, beispielsweise von terroristischen Bedrohungen bis hin zu spontanen Gewaltdelikten", sagte Raber. Vor diesem Hintergrund sei es richtig, dass Mainz sein Sicherheitskonzept überarbeitet und weiterentwickelt habe.




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Die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland äußerte Bedenken, dass Weihnachtsmärkte und Stadtfeste durch Auflagen, Kosten und Gebühren gefährdet seien. Der Bundesvorsitzende Gerold Leppa betonte, dass staatliche Aufgaben wie die Gefahrenabwehr nicht auf die Veranstalter abgewälzt werden dürften, um solche Veranstaltungen als sichere Orte der Begegnung zu erhalten. Sicherheitsvorgaben müssten finanziell tragbar, angemessen in der Haftung der Verantwortlichen und organisatorisch umsetzbar sein. (dpa/bearbeitet durch Red)


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