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Pressemitteilung vom 01.10.2025    

Blutspendeaktion in Koblenz: Ein starkes Zeichen für die Zukunft

Am 29. September fand auf dem Zentralplatz in Koblenz ein besonderer Aktionstag statt, der von ADAC und DRK organisiert wurde. Die Veranstaltung zog viele Menschen an und setzte ein bemerkenswertes Signal für die Blutversorgung.

Gemeinsam für die gute Sache (v. l.): Martin Maser (Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Koblenz), Curt Beckmann (Geschäftsführer des ADAC Mittelrhein), Björn Neureuter (Leiter der Polizeidirektion Koblenz) und Leo Biewer (Präsident des DRK Koblenz). Foto: ADAC

Koblenz. Am Montag, 29. September, veranstalteten der ADAC Mittelrhein e.V., der DRK-Kreisverband Koblenz und der DRK-Blutspendedienst West den Aktionstag "Blut spenden, Leben schenken!" auf dem Koblenzer Zentralplatz. Innerhalb von vier Stunden wurden im Blutspendemobil 45 Spenden gesammelt, darunter 12 Erstspenden. Somit war jede vierte Spende eine Premiere, was ein wichtiges Signal für die zukünftige Blutversorgung darstellt.

Neben der Blutspende informierten ADAC, DRK und Polizei über Unfallprävention und Gesundheit. Zu den Anwesenden gehörten Leo Biewer, Präsident des DRK Koblenz, Martin Maser, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Koblenz, Curt Beckmann, Geschäftsführer des ADAC Mittelrhein, sowie Björn Neureuter, Leiter der Polizeidirektion Koblenz. Sie alle machten sich ein Bild von der hohen Spendenbereitschaft.




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Curt Beckmann betonte: "Das Ergebnis unseres Aktionstages ist ein starkes Signal: Jeder vierte Spender war erstmals dabei. Das zeigt, wie groß die Bereitschaft ist, Verantwortung zu übernehmen. Mit den gesammelten Blutspenden können wir einen Beitrag leisten, um die Versorgung von rund 150 Ambulanzen in Rheinland-Pfalz sicherzustellen und damit Leben retten."

Leo Biewer ergänzte: "Wir sind dem ADAC Mittelrhein sehr dankbar für diese Initiative. Jede Spende zählt und kann Leben retten. Da Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind, werden sie an 365 Tagen im Jahr dringend gebraucht, auch in Urlaubs- und Ferienzeiten."

Für Interessierte, die am Aktionstag nicht teilnehmen konnten, gibt es online weitere Termine in der Nähe. PM/Red


Mehr dazu:   Gesundheitsversorgung  
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