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Pressemitteilung vom 25.09.2025    

25 Jahre ökumenische Notfallseelsorge: Dank und Wertschätzung im Kreis Neuwied

Seit 25 Jahren steht die ökumenische Notfallseelsorge im Kreis Neuwied Menschen in Krisensituationen zur Seite. Bei einer Feierstunde in Bonefeld würdigten Gäste aus Kirche, Verwaltung und Blaulichtorganisationen die wertvolle Arbeit der Seelsorgenden.

Mit Landrat Achim Hallerbach, dem Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann und weiteren Ehrengästen feierte die Notfallseelsorge im Landkreis Neuwied auf dem Deichwiesenhof Bonefeld ihr 25-jähriges Bestehen. (Foto: Thomas Herschbach)

Neuwied. Die ökumenische Notfallseelsorge im Kreis Neuwied hat ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Über 80 Gäste, darunter Vertreter aus Kirche, Politik und Hilfsdiensten, folgten der Einladung von Landrat Achim Hallerbach sowie den Koordinatoren Regina Schmitz und Pfarrer Philip Horn.

Ökumenische Feier mit starker Beteiligung
Die Veranstaltung fand im Deichwiesenhof in Bonefeld statt und begann mit einer ökumenischen Andacht. Anschließend begrüßte Ehrenamtskoordinator Hermann-Josef Schneider die Gäste, darunter viele Angehörige der sogenannten Blaulicht-Familie.

Kirchliche Anerkennung und Auszeichnungen
Daniela Standard vom Bischöflichen Generalvikariat Trier überbrachte Glückwünsche im Namen von Bischof Dr. Stephan Ackermann. Eine Urkunde würdigte die Einsatzbereitschaft und Empathie der Seelsorgenden. Klaus Bilstein übermittelte im Namen der Rheinischen Landeskirche ebenfalls Glückwünsche und überreichte Medaillen an Jubilare.



Ehrenamt im Fokus
Landrat Achim Hallerbach hob in seinem Grußwort die besondere Rolle der Notfallseelsorge im Zusammenspiel mit Katastrophenschutz und Rettungsdiensten hervor. In Rückblicken erinnerten ehemalige und aktive Seelsorgende an die Anfänge sowie an die Herausforderungen bei der Gewinnung, Ausbildung und Begleitung Ehrenamtlicher.

Wertvolle Arbeit seit einem Vierteljahrhundert
Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Anerkennung für eine Arbeit, die nicht im Mittelpunkt der Öffentlichkeit steht, aber in schwierigen Momenten große Bedeutung hat. Besonders die Verbindung aus menschlicher Nähe und professioneller Hilfe wurde hervorgehoben.

Ehrenamtskoordinator Schneider betonte abschließend, dass die Notfallseelsorge den Kirchen ein menschenfreundliches Gesicht verleiht – und dass die Feier ein Abend voller Wertschätzung war. (PM/bearbeitet durch Red)


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