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Pressemitteilung vom 13.08.2025    

Ersatzkassen fördern ambulante Hospizdienste in Rheinland-Pfalz mit vier Millionen Euro

Die Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz setzen auch in diesem Jahr ihre Unterstützung der ambulanten Hospizarbeit fort. Mit einer Förderung von rund vier Millionen Euro werden zahlreiche Dienste unterstützt, die eine wichtige Rolle bei der häuslichen Sterbebegleitung spielen.

Symbolbild (Quelle: Pixabay)

Mainz. Auch im Jahr 2025 erhalten die ambulanten Hospizdienste in Rheinland-Pfalz erneut finanzielle Unterstützung durch die Ersatzkassen. Insgesamt fließen rund vier Millionen Euro an 45 ambulante Hospizdienste, die landesweit über 5.000 Sterbebegleitungen in häuslicher Umgebung durchgeführt haben, wie der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) bekanntgab.

Martin Schneider, Leiter der vdek-Landesvertretung Rheinland-Pfalz, betonte: "Die ambulante Hospizarbeit ermöglicht es vielen schwerstkranken Menschen im Land, die letzte Lebensphase in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung zu verbringen. Unser besonderer Dank gebührt den fast 2.000 Menschen, die sich ehrenamtlich im Hospizdienst engagieren. Sie leisten damit einen gesellschaftlich bedeutenden Beitrag und übernehmen eine wichtige und anerkennenswerte Aufgabe."




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Die Ersatzkassen sind der größte Förderer der häuslichen Sterbebegleitung in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit anderen gesetzlichen Krankenkassen unterstützen sie die ambulante Hospizarbeit im Land mit insgesamt rund 9,86 Millionen Euro. Diese Mittel dienen unter anderem zur Finanzierung der Personalkosten, der Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter sowie der Deckung von Sachkosten wie Fahrtkosten, Mietzahlungen oder Versicherungen.

Netzwerkförderung
Zusätzlich fördern die Krankenkassen regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke. Diese Netzwerke sollen bestehende Strukturen und das ehrenamtliche Engagement stärken sowie die Akteure in der Palliativ- und Hospizversorgung vor Ort besser vernetzen.

Interessierte Träger können bis zum 30. September Anträge für das Förderjahr 2026 stellen.


Mehr dazu:   Gesundheitsversorgung  
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