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Nachricht vom 14.04.2025    

Rheinland-Pfalz atmet auf: Grippewelle verliert deutlich an Intensität

Die Grippewelle in Rheinland-Pfalz hat deutlich an Intensität verloren. Viele Menschen im Bundesland können aufatmen, da Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen immer seltener auftreten.

(Foto: Bernd Weißbrod/dpa)

Koblenz. Die aktuelle Grippewelle in Rheinland-Pfalz ist spürbar abgeflacht. Das Landesuntersuchungsamt in Koblenz berichtet von einem "mäßig-aktiven Geschehen durch akute Atemwegsinfektionen". In der ersten Aprilwoche wurde das Influenza-Virus nur noch bei zehn Prozent aller eingesandten Proben nachgewiesen, was einen Rückgang von 38 Prozent im Vergleich zur Vorwoche bedeutet. Auch die Nachweise des Respiratorischen-Synzytial-Virus (RSV) gingen um 21 Prozent zurück, mit nur noch acht gemeldeten Fällen.

Das Robert Koch-Institut hatte zuvor mitgeteilt, dass die aktuelle Grippewelle in Deutschland am 30. Dezember begonnen habe. Die Grippesaison erstreckt sich üblicherweise von Anfang Oktober bis Mitte Mai.

(dpa/bearbeitet durch Red)


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