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Pressemitteilung vom 31.03.2025    

Projekt Ikarus: Faszinierende Einblicke in die partielle Sonnenfinsternis

Am Samstag (29. März) fand eine partielle Sonnenfinsternis statt, die, soweit freie Sicht war, auch im Westerwald beobachtet werden konnte. Das Projekt Ikarus ermöglichte Beobachtungen und spannende Einblicke in das kosmische Ereignis.

Partielle Sonnenfinsternis (Fotos: Projekt Ikarus)

Linz am Rhein. Am Samstag (29. März) versammelten sich Interessierte, um die partielle Sonnenfinsternis zu erleben, die auch durch das Projekt Ikarus öffentlich zugänglich gemacht wurde. Ab 10 Uhr wurde das notwendige Instrumentarium aufgebaut, darunter ein Teleskop mit einer speziellen Kamera, die das Bild der Sonne auf einen großen Bildschirm übertrug. Während des Ereignisses wurden Fragen zur Sonne und zum Mond beantwortet, und das Publikum zeigte sich besonders beeindruckt von der Sichtbarkeit der Mondgebirge am Rand des Mondes.

Die maximale Bedeckung der Sonne betrug auf Sylt 25 Prozent, während in Hachenburg etwa 17 Prozent erreicht wurden. Da die Erde nur vom Halbschatten des Mondes getroffen wurde, handelte es sich um eine partielle Sonnenfinsternis. Der Halbschatten begann nahe den USA und wanderte nordostwärts, sodass abhängig von den Wetterbedingungen in der gesamten Nordwesthälfte Europas eine verfinsterte Sonne sichtbar war.



Das Projekt Ikarus plant, im nächsten Jahr am 12. August 2026 erneut eine solche Veranstaltung zu organisieren. Dann wird eine totale Sonnenfinsternis erwartet, bei der die Sonne in zu etwa 88 Prozent verdeckt sein wird. (PM/Red)


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