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Pressemitteilung vom 16.09.2024    

Stöbern und Verhandeln beim Flohmarkt in Neuwied

Ohne Anmeldung können alle Interessierten am 21. September in der Innenstadt verkaufen, schlendern, stöbern, entdecken und den besten Preis verhandeln. Die Freunde von Flohmärkten kommen an diesem Samstag in Neuwied auf ihre Kosten.

Manch kurioser Fund lässt sich beim Schlendern über den Flohmarkt machen. (Foto: Franz-Josef Dehenn)

Neuwied. In der Innenstadt dürfen alle, die frühzeitig vor Ort sind, ihre gebrauchten oder selbst hergestellten Waren anbieten. Eine Anmeldung für einen Verkaufsplatz ist nicht erforderlich. Von neun bis 16 Uhr kann dann ausgiebig gestöbert und gekauft werden.

"Früh aufstehen" – heißt es für alle, die beim Flohmarkt Rares, Gebrauchtes oder Ungenutztes zu Geld machen möchten. Bereits um sechs Uhr morgens beginnt der Aufbau der Stände im Bereich der Fußgängerzone an der Langendorfer Straße zwischen Marktstraße und Luisenstraße©. Für private, also nicht gewerbliche, Flohmarktstände ist die Standgebühr ermäßigt: Zusätzlich zur Grundgebühr von zwei Euro erhebt der Veranstalter für die ersten drei laufenden Meter fünf Euro pro Meter, ab dem vierten Meter acht Euro je Meter. Die Organisation und Marktleitung liegt wie bereits im vergangenen Mai nicht bei der Stadtverwaltung, sondern bei "Marktveranstaltungen Nikolopoulos". Vor Ort sorgt das Team des Veranstalters für den reibungslosen Ablauf und leitet die Anbieter zu ihren Plätzen. Letzter Einlass zum Aufbau ist um 8.45 Uhr.



Wichtig: Die Zufahrt zum Marktgelände erfolgt ausschließlich über die Langendorfer Straße aus Richtung Unterführung B42 (La Porte) kommend. Flohmarktaussteller reihen sich in der linken Fahrspur in die Warteschlange entlang des Media Marktes bis zur Einmündung Luisenstraße ein, bis die Einfahrt geöffnet wird. Nach dem zügigen Ausladen müssen die Autos umgehend vom Flohmarktgelände gebracht werden, da immer nur ein Teil der Fahrzeuge den Marktbereich befahren kann. Ein reibungsloser Ablauf mit möglichst geringen Wartezeiten ist im Sinne aller. Die Zufahrt auf das Gelände zum Abbau der Stände ist nicht vor 16 Uhr möglich. Die Stadtverwaltung als Kooperationspartner des Veranstalters empfiehlt den Besuchern und Ausstellern, die zahlreichen gebührenfreien Parkplätze unter der Rheinbrücke zu nutzen. (PM)





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