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Pressemitteilung vom 18.08.2024    

Telefonbetrug in Weißenthurm - Polizei warnt vor Preisgabe persönlicher Daten

Wieder eine perfide Masche betrügerischer Anrufe: Am 15. August gaben sich Unbekannte als Mitarbeiter von Banken aus, um an sensible Kontodaten zu gelangen. Die Polizei warnt nun eindringlich davor, persönliche Informationen am Telefon preiszugeben.

Symbolbild

Andernach/Weißenthurm. In Andernach und Weißenthurm wurden mehrere Bürger am 15. August Opfer betrügerischer Telefonanrufe. Die Anrufer gaben sich als Mitarbeiter der Deutschen Bank und der Sparkasse aus und behaupteten, die Konten der Angerufenen seien gehackt worden. Sie erklärten weiterhin, dass Geldbeträge ins Ausland überwiesen worden seien und nur durch die Weitergabe der Freigabe- beziehungsweise der Push-TAN zurückgebucht werden könnten.

Nachdem die Angerufenen diesen Schritt ausgeführt hatten, beendeten die Anrufer das Gespräch. Später wurde festgestellt, dass auf den betroffenen Konten mehrere Tausend Euro fehlten.

Die Polizei warnt in diesem Kontext eindringlich davor, persönliche Daten - insbesondere Kontodaten - am Telefon weiterzugeben. Im Zweifelsfall sollte das zuständige Kreditinstitut über die im Internet veröffentlichten Rufnummern zurückgerufen werden. Auch die Weitergabe der Push-TAN sollte unter allen Umständen unterbleiben. Dies ist ein wichtiger Schritt, um sich vor solchen Betrugsversuchen zu schützen. (PM/Red)


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