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Pressemitteilung vom 19.06.2024    

Verstärkte Kontrollen in der Neuwieder Fußgängerzone wegen Radfahrern und E-Scootern

In der Fußgängerzone von Neuwied führte die Polizei am 18. Juni 2024 verstärkte Kontrollen durch. Der Grund dafür waren wiederholte Beschwerden über Radfahrende und E-Scooter-Nutzer, die trotz des Verbots weiterhin durch die Zone fuhren.

(Foto: Symbolfoto)

Neuwied. Am 18. Juni zwischen 11 und 18 Uhr richtete die Polizeidirektion Neuwied/Rhein ihr Augenmerk verstärkt auf die Fußgängerzone der Stadt. Im Fokus standen dabei vor allem Personen, die trotz des geltenden Verbots mit ihren Fahrrädern und E-Scootern durch die Zone fuhren.

Im Laufe des Tages wurden insgesamt 11 Personen verwarnt. Sie alle hatten gegen die Regeln verstoßen, indem sie nicht von ihren Rädern und E-Scootern abstiegen und stattdessen durch die Fußgängerzone fuhren. Dieses Verhalten hat in der Vergangenheit immer wieder zu Beschwerden geführt.

"Diese Verhalten führt immer wieder zu Beschwerden", so die Polizeidirektion Neuwied/Rhein. Aufgrund der anhaltenden Problematik wird die Polizei auch in Zukunft das Verhalten in der Fußgängerzone weiter kontrollieren. Ziel der Maßnahmen ist es, die Sicherheit und Ordnung in der Fußgängerzone zu gewährleisten und Konflikten zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern vorzubeugen. (PM/red)


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