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Pressemitteilung vom 27.02.2024    

Großer Drogenfund: Zoll entdeckt 20 Kilogramm Marihuana in verstecktem Hohlraum

Bei einer Routinekontrolle auf der A 3 machten Beamte des Hauptzollamtes Koblenz am 15. Februar einen unerwarteten Fund. Ein professionell hergerichtetes Versteck in einem französischen Fahrzeug enthielt zwanzig Kilogramm Marihuana.

Symbolfoto. (Foto: Pixabay)

A 3. Am 15. Februar stoppten die Zöllner gegen 12 Uhr das Fahrzeug mit französischem Kennzeichen, das von einer 57-jährigen serbischen Frau gefahren wurde. Trotz ihrer Aussage, keine verbotenen Sachen oder Betäubungsmittel bei sich zu haben, entschieden die Kontrollkräfte, das Fahrzeug gründlicher zu durchsuchen.

Bei dem Einsatz eines Endoskops stießen sie auf ein professionell angelegtes Versteck im Fahrzeug. Hierbei handelte es sich um einen größeren Hohlraum in der Rücksitzbank, der durch eine mechanische Abdeckung verborgen war. Nachdem diese entfernt wurde, kamen mehrere Beutel mit Marihuana zum Vorschein. Insgesamt fanden die Beamten zwanzig Kilogramm der Droge.



"Das gefundene Marihuana dürfte einen Straßenverkaufswert von etwa 200.000 Euro haben!", so Thomas Molitor, Pressesprecher beim Hauptzollamt Koblenz. Die weiteren Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde gegen die serbische Fahrzeugführerin Untersuchungshaft angeordnet.

Die Veröffentlichung des Vorfalls erfolgte erst jetzt, um mögliche Anschlussermittlungen nicht zu gefährden. (PM/red)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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