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Nachricht vom 26.01.2024    

Westerwaldwetter: Erst Sturm, dann Sonne

Von Wolfgang Tischler

Die kräftige Kaltfront des Sturmtiefs Katrin über Südskandinavien überquert den Westerwald. Der Wind wird wieder deutlich stärker. Auf der Rückseite fließt kühlere Luft zu uns, die unter Hochdruckeinfluss gerät. Dies führt zu einer Wetterberuhigung und die Sonne kommt am Wochenende hervor.

Klare Nächte bringen Raureif. Foto: Wolfgang Tischler

Region. Im Laufe des Freitags, dem 26. Januar kommen immer wieder Schauer über den Westerwald. Am Nachmittag ziehen sie südostwärts ab. Das Thermometer klettert am Tag auf bis zu zwölf Grad. Der Wind kommt am Anfang noch aus Südwest. Er dreht zum Mittag auf West bis Nordwest und frischt deutlich auf. Besonders in Schauernähe gibt es insbesondere in den höheren Lagen starke bis stürmische Böen. Am Abend lässt der Wind nach.

In der Nacht zum Samstag ist es nur noch gering bewölkt und es klart gegen Morgen auf. Die Temperaturen sinken stark ab. In Tälern und höheren Lagen gibt es Frost bis zu minus vier Grad. Örtlich bildet sich Glätte durch überfrierende Nässe oder Reif. Lokal kommt es zu Nebelfeldern, die sich am Morgen dann auflösen. Der Samstag wird überwiegend sonnig und wir können uns auf bis zu sieben Grad freuen. Der Wind weht nur noch schwach und kommt aus Süden.

Die Nacht zum Sonntag bleibt klar und die Temperaturen gehen überall in den Frostbereich. Es muss mit Kälte bis zu minus sieben Grad gerechnet werden. Vereinzelt tritt wieder Nebel mit Reifbildung auf. Der Sonntag wird sonnig werden. Teilweise ziehen Schleierwolken durch. Die Sonne hat die Kraft, die Luft auf bis zu zehn Grad zu erwärmen. Ideales Wetter für Aktivitäten im Freien.




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In der Nacht zum Montag ziehen hohe Wolkenfelder über den Westerwald. Dadurch ist es nicht mehr so kalt. Das Thermometer sinkt nur noch auf bis zu minus drei Grad. Der Montag als auch der Dienstag werden überwiegend sonnig sein. Das Thermometer klettert jeweils auf bis zu zehn Grad. Der Wind bleibt schwach und kommt aus südlichen Richtungen. In den Nächten gibt es Temperaturen um den Gefrierpunkt. (woti)

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